Wero-Expansion: Österreichische Großbanken steigen als EPI-Gesellschafter ein

EPI
Mit der Unterstützung bedeutender Finanzinstitute als Gesellschafter baut Wero seine Reichweite weiter aus. Vorbehaltlich der entsprechenden Genehmigungen durch ihre jeweiligen Aufsichtsräte steigen die Erste Bank Österreich, die Raiffeisen Bank International (RBI) sowie die drei Raiffeisen-Landesbanken Niederösterreich-Wien, Oberösterreich und Steiermark als neue EPI-Gesellschafter ein. Ziel des Einstiegs ist es laut EPI, die Einführung von Wero in Österreich zu unterstützen.
Mit rund neun Millionen Einwohnern stelle Österreich einen strategischen Wachstumsmarkt für Wero dar. Damit unterstütze es das Ziel des Unternehmens, eine führende paneuropäische Zahlungslösung aufzubauen.
Die Unterstützung durch die Erste Bank Österreich und die Raiffeisenbanken, die den Großteil der österreichischen Nutzer bedienen, werde eine solide Grundlage für die Marktakzeptanz und das künftige Wachstum von Wero bilden.

EPI
Wir freuen uns sehr, die Erste Bank Österreich, die Raiffeisen Bank International und die Raiffeisen-Landesbanken als Gesellschafter bei EPI zu begrüßen. Ihr Engagement verstärkt die Dynamik hinter Wero zu einem Zeitpunkt, an dem sich unsere europäische Expansion weiter beschleunigt.“
Martina Weimert, CEO der EPI
Mit bereits heute mehr als 56 Millionen Nutzern und erwartetem weiterem Wachstum durch die laufende Expansion in Luxemburg, den Niederlanden und nun auch in Österreich trete Wero in eine neue Wachstumsphase in ganz Europa ein. Die Beteiligung der Erste Bank und der Raiffeisen Bank stärke zudem die EPI-Mission, ein robustes paneuropäisches Zahlungsnetzwerk aufzubauen.

Erste Bank Österreich, Philipp Horak
Wir können auf eine langjährige Erfolgsbilanz zurückblicken, wenn es darum geht, unseren Kunden sichere und komfortable Innovationen sowie Wahlfreiheit bei ihren Zahlungslösungen zu bieten. Diese Philosophie setzen wir fort, indem wir unser Angebot um Wero erweitern, das sich als überzeugende und sichere Lösung bewährt hat.“
Gerda Holzinger-Burgstaller, CEO der Erste Bank Oesterreich
Als Gesellschafter von EPI (Website) wolle die Erste Bank Österreich diese Lösung nicht nur ihren Kunden zur Verfügung stellen, sondern auch aktiv an ihrer Weiterentwicklung mitwirken, so Holzinger-Burgstaller weiter.

Raiffeisen Bank International
Die Beteiligung der Raiffeisenbanken in Österreich sowie der Raiffeisen Bank International unterstreicht unser Engagement, die Zukunft des Zahlungsverkehrs in Österreich und ganz Europa mitzugestalten. Die Bereitstellung innovativer Alternativen wie Wero für Kunden und Händler ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Auswahl und Effizienz in der europäischen Zahlungslandschaft.“
Johann Strobl, CEO der Raiffeisen Bank International
Die Raiffeisen Bank International sei entschlossen, den Ausbau und die Verbreitung dieser Lösungen in ihren Märkten aktiv voranzutreiben.dw
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