ARCHIV10. Februar 2022

Sparkassen-Finanzportal nutzt In-Memory Analytics-Datenbank für Echtzeit-Kundendatenverarbeitung

Sparkassen-Finanzportal
Exasol

Im Sparkassen-Finanzportal (SFP) kommt ab sofort eine In-Memory Analytics-Datenbank zum Einsatz. Sie ermögliche, dass die internen und externen Daten von mehr als 400 Instituten und Verbundsystemen in Echtzeit verwertbar werden. Technischer Anbieter dahinter ist Exasol.

Da das SFP (Website) eine entscheidende Schnittstelle zwischen den Sparkassen selbst und den Kunden besetze, benötigt es ein System, das auch bei vielen, gleichzeitigen Zugriffen und einem enormen Zufluss von Daten skaliert und die Informationen verwertet.

Als Lösungsanbieter hat sich SFP für Exasol (Website) entschieden. Deren System ermögliche es, große Datenmengen aus unterschiedlichsten Quellen als Basis für Business-Entscheidungen zu nutzen und gleichzeitig die Customer Journey zu verbessern. Zu den Pluspunkten des Systems gehören laut Anwender der In-Memory-Ansatz, hohe Skalierbarkeit, hohe Iterationsgeschwindigkeit die Kompatibilität der Lösung mit der Programmiersprache Python sowie spezifische Features wie die “User Defined Functions” – die den agilen Entwicklungsprozess unterstützen.

Exasol

Wir sind sehr stolz darauf, dass mit dem SFP ein so wichtiger Vertreter des Finanzsektors auf unsere Lösung vertraut und von deren starker Performance überzeugt ist. Auch in der Finanzwelt verlagern sich immer mehr Services in den digitalen Bereich. Mit diesen Datenmengen gilt es dann sicher und zuverlässig umzugehen – eine Herausforderung, die wir bei dem Projekt mit dem Sparkassen-Finanzportal sehr gut gemeistert haben.“

Mathias Golombek, CTO bei Exasol

Das Daten-Ökosystem des Sparkassen-Finanzportals sei in mehrere Layer strukturiert und Daten würden aus verschiedenen Quellen wie Google Analytics, Google Ads, Youtube etc. ins Data Warehouse gespielt. Den Data Lake bilde Google BigQuery. Darüber befinde sich ein Reporting-Layer auf der Basis der In-Memory-Datenbank von Exasol. Der „Kommunikationswelt Radar“, eine dezidierte Webanwendung mit SSO und Microsoft Power BI-Integration, diene als Oberfläche für die Zugriffe der Nutzer. Mit dieser Architektur könne das SFP Usern mit ganz unterschiedlichen Bedürfnissen ermöglichen, selbstständig mit Daten zu arbeiten.ft

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