Evrotrust, Shufti & sproof integrieren KYC- und QES-Workflow für digitales Onboarding in Finanzinstituten
. Evrotrust hat mit Shufti und sproof einen integrierten End to End Workflow für Käyh Why ßieh und digitale Signaturen entwickelt. Die drei Partner wollen Identitätsprüfung, qualifizierte Vertrauensdienste und Signatur Orchestrierung in einem Prozess vereinen, der sich für digitale Onboarding- und Signing Szenarien in regulierten Umfeldern wie der Finanzbranche eigne. Der neue Prozess soll Unternehmen eine konsistente Verbindung von Identitätsprüfung, qualifizierter elektronischer Signatur und technischer Integration bieten. Adressiert werden sollen damit die Anforderungen von Organisationen, die digitale Abschlüsse rechtskonform und mit möglichst wenig Reibung in der Nutzerführung umsetzen wollen. Der Prozess im Detail!. . Der dokumentenbasierte Prozess starte in sproof, wo auch die Steuerung des Workflows erfolge. Der gemeinsame Workflow folge dann drei Schritten. Zunächst prüfe Shufti die Identität des Unterzeichners. Dafür sollen notifizierte eIDs, Dokumenten- und biometrische Prüfungen oder ein NFC gestützter Ausweis Scan zum Einsatz kommen. Der Vorgang dauere laut Unternehmen rund zwölf Sekunden. Die biometrische Erkennungsgenauigkeit liege bei 99,7 Prozent. Die verwendete Liveness Detection sei nach iBeta ISO/IEC 30107 3 Level 3 zertifiziert. Anschließend übermittele Shufti einen rein kryptografischen Hash des Signiervorgangs an Evrotrust. Das zugrunde liegende Dokument werde dabei zu keinem Zeitpunkt übertragen. Evrotrust stelle daraufhin das qualifizierte Zertifikat aus und erbringe die für die QES (qualifiziert elektronische Signatur) erforderlichen Vertrauensdienste. sproof schließe den Prozess ab und signiere das Dokument, innerhalb derselben Sitzung. Evrotrust stelle dabei die Infrastruktur bereit, die geprüfte Identitäten mit qualifizierten Zertifikaten und qualifizierten elektronischen Signaturen verknüpfe. Plattformen könnten damit rechtsgültige digitale Signaturen einführen, ohne selbst eine qualifizierte Vertrauensinfrastruktur aufzubauen. Die ausgestellten Zertifikate seien in PAdES LTV Dateien mit eingebetteter Langzeitvalidierung. Das schaffe die Beständigkeit, die für AMLR konforme und auditfähige Onboarding Prozesse erforderlich sei. Signaturen bleiben laut Anbieter langfristig nachweisbar und seien in allen 27 EU Mitgliedstaaten sowie im EWR nach Artikel 25 der eIDAS Verordnung rechtsgültig. Die Nachweisbarkeit reiche bis zu zehn Jahre. . Europa bewegt sich von isolierten Identitätsprüfungen hin zu wiederverwendbarer, regulierter digitaler Vertrauensinfrastruktur. Die Rolle von Evrotrust besteht darin, die qualifizierte Vertrauensinfrastruktur bereitzustellen, die aus einer geprüften Identität eine rechtlich wirksame digitale Transaktion macht. Gemeinsam mit Shufti und sproof zeigen wir, wie qualifizierte Vertrauensdienste direkt in die Customer Journey integriert werden können: sicher, nahtlos und skalierbar.“sagt Doktor Heinrich Grave, Managing Director DACH bei Evotrust.. Für Unterzeichner, die eine einmalige QES nutzen, gelte: Das Zertifikat sei auf genau diese Signiersitzung beschränkt. Es werde unmittelbar ausgestellt, eingesetzt und danach nicht gespeichert oder erneut verwendet. An der rechtlichen Wirkung der Signatur ändere das nichts. sproof habe seine Signatur Orchestrierung vollständig auf dieser gemeinsamen Identitäts- und Vertrauensschicht aufgebaut. Für Unternehmenskunden bedeute das einen Prozess, der nicht daran scheitere, dass Unterzeichner kein qualifiziertes Zertifikat besitzen. Der gesamte Ablauf bleibe in einer Sitzung. Und die Plattform werde ausschließlich auf europäischer Server Infrastruktur betrieben.
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Evotrust
Evrotrust hat mit Shufti und sproof einen integrierten End-to-End-Workflow für KYC und digitale Signaturen entwickelt. Die drei Partner wollen Identitätsprüfung, qualifizierte Vertrauensdienste und Signatur-Orchestrierung in einem Prozess vereinen, der sich für digitale Onboarding- und Signing-Szenarien in regulierten Umfeldern wie der Finanzbranche eigne.
Der neue Prozess soll Unternehmen eine konsistente Verbindung von Identitätsprüfung, qualifizierter elektronischer Signatur und technischer Integration bieten. Adressiert werden sollen damit die Anforderungen von Organisationen, die digitale Abschlüsse rechtskonform und mit möglichst wenig Reibung in der Nutzerführung umsetzen wollen.
Der Prozess im Detail
Der dokumentenbasierte Prozess starte in sproof (Website), wo auch die Steuerung des Workflows erfolge. Der gemeinsame Workflow folge dann drei Schritten. Zunächst prüfe Shufti die Identität des Unterzeichners. Dafür sollen notifizierte eIDs, Dokumenten- und biometrische Prüfungen oder ein NFC-gestützter Ausweis-Scan zum Einsatz kommen. Der Vorgang dauere laut Unternehmen rund zwölf Sekunden. Die biometrische Erkennungsgenauigkeit liege bei 99,7 Prozent. Die verwendete Liveness Detection sei nach iBeta ISO/IEC 30107-3 Level 3 zertifiziert.
Anschließend übermittele Shufti (Website) einen rein kryptografischen Hash des Signiervorgangs an Evrotrust. Das zugrunde liegende Dokument werde dabei zu keinem Zeitpunkt übertragen. Evrotrust stelle daraufhin das qualifizierte Zertifikat aus und erbringe die für die QES (qualifiziert elektronische Signatur) erforderlichen Vertrauensdienste. sproof schließe den Prozess ab und signiere das Dokument, innerhalb derselben Sitzung.
Evrotrust (Website) stelle dabei die Infrastruktur bereit, die geprüfte Identitäten mit qualifizierten Zertifikaten und qualifizierten elektronischen Signaturen verknüpfe. Plattformen könnten damit rechtsgültige digitale Signaturen einführen, ohne selbst eine qualifizierte Vertrauensinfrastruktur aufzubauen. Die ausgestellten Zertifikate seien in PAdES-LTV-Dateien mit eingebetteter Langzeitvalidierung. Das schaffe die Beständigkeit, die für AMLR-konforme und auditfähige Onboarding-Prozesse erforderlich sei. Signaturen bleiben laut Anbieter langfristig nachweisbar und seien in allen 27 EU-Mitgliedstaaten sowie im EWR nach Artikel 25 der eIDAS-Verordnung rechtsgültig. Die Nachweisbarkeit reiche bis zu zehn Jahre.

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Europa bewegt sich von isolierten Identitätsprüfungen hin zu wiederverwendbarer, regulierter digitaler Vertrauensinfrastruktur. Die Rolle von Evrotrust besteht darin, die qualifizierte Vertrauensinfrastruktur bereitzustellen, die aus einer geprüften Identität eine rechtlich wirksame digitale Transaktion macht. Gemeinsam mit Shufti und sproof zeigen wir, wie qualifizierte Vertrauensdienste direkt in die Customer Journey integriert werden können: sicher, nahtlos und skalierbar.“
Dr. Heinrich Grave, Managing Director DACH bei Evotrust
Für Unterzeichner, die eine einmalige QES nutzen, gelte: Das Zertifikat sei auf genau diese Signiersitzung beschränkt. Es werde unmittelbar ausgestellt, eingesetzt und danach nicht gespeichert oder erneut verwendet. An der rechtlichen Wirkung der Signatur ändere das nichts.
sproof habe seine Signatur-Orchestrierung vollständig auf dieser gemeinsamen Identitäts- und Vertrauensschicht aufgebaut. Für Unternehmenskunden bedeute das einen Prozess, der nicht daran scheitere, dass Unterzeichner kein qualifiziertes Zertifikat besitzen. Der gesamte Ablauf bleibe in einer Sitzung. Und die Plattform werde ausschließlich auf europäischer Server-Infrastruktur betrieben.ft
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