Neobank Vivid verbessert Ausgabenmanagement mit Visa
. Vivid baut seine Partnerschaft mit Visa aus um das Ausgabenmanagement für Unternehmen zu verbessern. Mit einem Set an Tools, die direkt in das Geschäftskonto integriert seien, könnten KMU Firmenkarten, Abos, Ausgabenlimits, Zugriffsrechte und Zahlungen in einer einzigen Anwendung steuern. Im Mittelpunkt stünde dabei ein Tool, das gemeinsam mit Visa entwickelt wurde: Unternehmen sehen damit laut Anbieter, wo Firmenkarten online hinterlegt sind, und könnten Zahlungen stoppen, noch bevor sie abgebucht werden. Laut Vivid sollten Unternehmen ihr Geschäftskonto nicht mit einer Vielzahl separater Anbieter für Karten, Abos oder Freigaben kombinieren müssen. Deshalb bündele das Fintech alles in dem Konto, das Unternehmen ohnehin aktiv nutzen, statt zusätzliche Anwendungen dazuzubuchen. Daten der Neobank würden zeigen, dass bei 44 % der aktiven Bisnäss Karten auf der Plattform die Zahlungsdaten aktuell bei mindestens einem Händler hinterlegt seien. Die Karte könne also jederzeit belastet werden, oft, ohne dass das Unternehmen davon weiß. In den meisten Unternehmen würden sich die Ausgaben auf Karten, Apps, Abos und Mitarbeitende verteilen. Den vollen Überblick habe selten jemand. Das koste doppelt: einmal für Tools, die niemand mehr nutzt, und noch einmal durch die Stunden, die Finanzteams für die Nachverfolgung aufwenden würden.Die Ausgaben gehören in jedem Unternehmen zu den größten Posten in der Bilanz. Sie gut zu steuern, einfach und mit vollem Überblick, spart echtes Geld und echte Zeit. Das sollte ein fester Teil des Finanzmanagements jedes Unternehmens sein, kein Randthema. Vivid soll dafür das Cockpit sein: ein Ort, an dem Gründer-innen und Finanzteams alles sehen, was mit ihrem Geld passiert, und sofort handeln können, um die Wirtschaftlichkeit ihres Unternehmens zu verbessern.“sagt Alexander Emeshev, Co Founder von Vivid.. So funktionieren die Card Linked Services!. . Bisherige Abo Tracker würden nur Zahlungen erfassen, die bereits stattgefunden haben. Die neuen Card Linked Services von Vivid, entwickelt mit Visa, würden früher ansetzen: Sie erkennen laut Anbieter, wo eine Firmenkarte hinterlegt ist, bevor sie belastet wird, nicht erst danach. Damit könnten Unternehmen wiederkehrende Abos erkennen, bevor sie sich summieren, einzelne Händler sperren und ungewollte Zahlungen, sogenannte „Zombie Abos“, stoppen, bevor sie anfallen. Neben den Card Linked Services in Zusammenarbeit mit Visa beinhalte das Toolset noch vier weitere Funktionen:. Kartenlimits und -beschränkungen: Ausgabenlimits festlegen und Karten nach Händler oder Kategorie einschränken. Karten neu zuweisen: eine Karte an andere Mitarbeitende übergeben, ohne sie zu kündigen oder neu auszustellen. Rollen und Zugriffsrechte: festlegen, was jeder Mitarbeitende sehen und tun darf. Zahlungsfreigaben: eine Freigabe verlangen, bevor bestimmte Zahlungen rausgehen. Alle fünf Tools seien direkt in Vivid Bisnäss integriert. Es braucht weder eine separate App noch ein separates Abo. Die Tools seien ab sofort ohne zusätzliche Kosten und ohne externe Anbindung in mehr als 20 europäischen Ländern verfügbar.
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https://itfm.link/253160


Vivid
Vivid baut seine Partnerschaft mit Visa aus um das Ausgabenmanagement für Unternehmen zu verbessern. Mit einem Set an Tools, die direkt in das Geschäftskonto integriert seien, könnten KMU Firmenkarten, Abos, Ausgabenlimits, Zugriffsrechte und Zahlungen in einer einzigen Anwendung steuern. Im Mittelpunkt stünde dabei ein Tool, das gemeinsam mit Visa entwickelt wurde: Unternehmen sehen damit laut Anbieter, wo Firmenkarten online hinterlegt sind, und könnten Zahlungen stoppen, noch bevor sie abgebucht werden.
Laut Vivid sollten Unternehmen ihr Geschäftskonto nicht mit einer Vielzahl separater Anbieter für Karten, Abos oder Freigaben kombinieren müssen. Deshalb bündele das Fintech alles in dem Konto, das Unternehmen ohnehin aktiv nutzen, statt zusätzliche Anwendungen dazuzubuchen.
Daten der Neobank würden zeigen, dass bei 44 % der aktiven Business-Karten auf der Plattform die Zahlungsdaten aktuell bei mindestens einem Händler hinterlegt seien. Die Karte könne also jederzeit belastet werden – oft, ohne dass das Unternehmen davon weiß.
In den meisten Unternehmen würden sich die Ausgaben auf Karten, Apps, Abos und Mitarbeitende verteilen. Den vollen Überblick habe selten jemand. Das koste doppelt: einmal für Tools, die niemand mehr nutzt, und noch einmal durch die Stunden, die Finanzteams für die Nachverfolgung aufwenden würden.
Die Ausgaben gehören in jedem Unternehmen zu den größten Posten in der Bilanz. Sie gut zu steuern – einfach und mit vollem Überblick – spart echtes Geld und echte Zeit. Das sollte ein fester Teil des Finanzmanagements jedes Unternehmens sein, kein Randthema. Vivid soll dafür das Cockpit sein: ein Ort, an dem Gründer:innen und Finanzteams alles sehen, was mit ihrem Geld passiert, und sofort handeln können, um die Wirtschaftlichkeit ihres Unternehmens zu verbessern.“
Alexander Emeshev, Co-Founder von Vivid
So funktionieren die Card-Linked Services
Bisherige Abo-Tracker würden nur Zahlungen erfassen, die bereits stattgefunden haben. Die neuen Card-Linked Services von Vivid, entwickelt mit Visa, würden früher ansetzen: Sie erkennen laut Anbieter, wo eine Firmenkarte hinterlegt ist, bevor sie belastet wird – nicht erst danach. Damit könnten Unternehmen wiederkehrende Abos erkennen, bevor sie sich summieren, einzelne Händler sperren und ungewollte Zahlungen – sogenannte „Zombie-Abos“ – stoppen, bevor sie anfallen.
Neben den Card-Linked Services in Zusammenarbeit mit Visa beinhalte das Toolset noch vier weitere Funktionen:
- Kartenlimits und -beschränkungen: Ausgabenlimits festlegen und Karten nach Händler oder Kategorie einschränken.
- Karten neu zuweisen: eine Karte an andere Mitarbeitende übergeben, ohne sie zu kündigen oder neu auszustellen.
- Rollen und Zugriffsrechte: festlegen, was jeder Mitarbeitende sehen und tun darf.
- Zahlungsfreigaben: eine Freigabe verlangen, bevor bestimmte Zahlungen rausgehen.
Alle fünf Tools seien direkt in Vivid Business (Website) integriert. Es braucht weder eine separate App noch ein separates Abo. Die Tools seien ab sofort ohne zusätzliche Kosten und ohne externe Anbindung in mehr als 20 europäischen Ländern verfügbar.ft
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