PRODUKTE5. Februar 2018

ZAK 3 kommt Mitte 2018: Mit Dashboards, Mandanten­fähigkeit und erleichterter Handhabung für Admins

Dashboard im neuen Foconis ZAK 3
Neue visuelle Kundensegmentierung mit Filterfunktionen (Pyramidengrafik).Foconis

Mitte 2018 soll die Version 3 des Kontroll­prozess-Systems Foconis-ZAK bereitstehen, das mittlerweile wohl bereits mehr als 400 Banken und Sparkassen einsetzen. Das Unternehmen hat jetzt einen ersten Ausblick gegeben, was die neue Version können soll.

Mit der neuen ZAK-Version verbinde Foconis folglich bewährte Funktionen mit neuen Features, die die Institute ein weiteres Mal spürbar voranbringen. So werden in ZAK 3 beispielsweise Auswertungen in Echtzeit abbildbar sein. Dynamisch gen­er­ier­te Visualisierungen der selektierten Daten ermöglichen eine sekundenschnelle Be­wer­tung der Situation in den verschiedensten Bereichen.

Foconis

Zunächst werden wir ZAK 3 noch bis zur Jahresmitte 2018 für Neukunden im Sparkassenumfeld bereitstellen. Danach ermöglichen wir unseren Bestandskunden in der zweiten Jahreshälfte die Migration in die neue Umgebung. Es handelt sich hierbei jedoch nicht um eine Zwangsmigration. Vor allem angesichts der ohnehin kräftezehrenden Zeit im Rahmen der Migration der Kernbanksysteme im genossenschaftlichen Bereich stellen wir unseren Kunden auch weiterhin die Version 2 von Foconis-ZAK zur Verfügung.“

Erich Baumgartner, Vorstandsmitglied Foconis und Produktmanager


Mit seiner Mandantenfähigkeit will Foconis ZAK 3 zu einem High-Performance-System werden. „ZAK 3 konnte in entsprechenden Last-Tests mit imposanten Leistungen glänzen“, berichtet Erich Baumgartner. „Für mehr als 200 Banken wurde die gesamte Wertpapierkontrolle (WP2) vollautomatisch und gleichzeitig binnen weniger Minuten lückenlos durchgeführt!“

Auch für Admins soll es Erleichterungen geben: Für ZAK 3 wird nur eine einzelne Installation erforderlich sein. Während ZAK 2 aus diversen IBM Notes Modulen besteht, sei das neue ZAK als Browser-Application zentral in einer Instanz verwend- und konfigurierbar. Performante Detailfilter förderten überdies die Übersichtlichkeit.

Neu in ZAK 3: Individuelles Dashboard

Neu werden in ZAK 3 bereichsindividuelle Dashboards Einzug halten, die unter anderem visualisieren, welche Teilbereiche in der Lösung enthalten sind und wie performant sie angesichts ihrer jeweiligen Konfiguration agieren. Mit den Dashboards würden Banken und Sparkassen systemseitig und ohne externe Hilfe den Überblick zum Status Quo der Wirksamkeit des Systems in ihrem jeweiligen Kontrollbereich behalten.

„Eines unserer Kernziele war es, unseren Kunden ein System an die Hand zu geben, das nicht nur einfach zu benutzen ist, sondern dessen Verwendung einfach Spaß macht“, ergänzt Baumgartner. Benutzerfreundlichkeit sei das A und O. Besonders stolz ist Foconis auf die neuen Favoriten-Ansicht. Benutzer werden die Möglichkeit bekommen, bestimmte Filter oder Ansichten als Favorit zu speichern. Will beispielsweise ein WpHG Compliance-Beauftragter jeden Morgen alle Vorgänge aus dem Wertpapierhandel des Vortags angezeigt bekommen, die das Kriterium einer Großorder erfüllen, so könne er dies unter dem neuen ZAK 3 mit wenigen Mausklicks erreichen. Er stelle sich dann dafür seine individuelle Ansicht mit den entsprechenden Filtern zusammen und speichert das Ergebnis als Favorit – ohne Formeln, ohne Programmierung, alles mit wenigen, intuitiven Mausklicks. Nun kann er die gewünschten Informationen jederzeit in der gespeicherten Ansicht aufrufen und auf Wunsch weiter auswerten.

Foconis

Vor allem die Be- und Verarbeitung der Daten, die Dokumentation der Kontrolltätigkeiten und die Nachvollziehbarkeit aller Aktivitäten werden in Anwenderkreisen geschätzt. Zudem erwartet unsere Anwendergemeinde weiterhin unsere Hilfestellung bei der zuverlässigen und proaktiven Umsetzung der strengen, sich ständig verändernden Regulatorik nach den Grundsätzen Ordnungsmäßigkeit, Wirtschaftlichkeit und Wirksamkeit.“

Olaf Pulwey, Foconis-Vorstand

Zudem wäre der „mitdenkende“ Charakter des Systems in ZAK 3 weiter ausgebaut worden. Benutzer erhalten nicht einfach statische Vorgänge zur Bearbeitung. Vorgänge werden vielmehr mit logischen Bearbeitungsinformationen und Empfehlungen angereichert. Das System führt den Benutzer so durch die Bearbeitung und zeigt in jedem Schritt wertvolle Informationen zum aktuellen Bearbeitungsstand, zu Ursachen, Fristen und vielen weiteren Faktoren an.aj
 
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