FINTECH4. April 2022

lemon.markets: 15 Millionen Euro Finanzierung für eine API zum Handel mit Aktien

Lemon.Markets
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lemon.markets bietet eine API für den Aktienhandel an und kann damit wohl überzeugen: Mit 15 Millionen Euro zählt die bekanntgegebene Runde zu einer der größten Seed-Finanzierungen in Europa. Ziel des FinTechs sei es jetzt, sich mit der API-Lösung als Brokerage-as-a-Service Anbieter auf dem Markt zu behaupten.

Lemon.markets bietet eine Programmierschnittstelle zum Aktienhandel an, die auf Entwickler zugeschnitten sei. Durch das größer werdende Interesse von Kleinanlegern nach Lösungen für kundenspezifische Probleme gebe es eine starke Nachfrage nach Infrastruktur, die personalisiertes Portfolio-Tracking, Handelsautomatisierungen und zugeschnittene Sparpläne ermöglicht. Durch die Entwicklung weiterer Funktionen will lemon.markets (Website) mit diesem Ansatz zum Partner für Entwickler werden, die ihre Projekte für ein breiteres Publikum launchen wollen. Zu den Anwendungsmöglichkeiten der API zählen dabei aktuell: Neo-Banken könnten Aktienhandel als Feature anbieten, Steuerrückzahlungen investieren oder Zahlungseingänge automatisch anlegen.

lemon.markets

Wir glauben, dass jedes Unternehmen in der Lage sein sollte, Finanzdienstleistungen in sein Angebot einzubinden. Und die Nachfrage ist da. Unsere Infrastrukturlösung ist ganzheitlich aufgesetzt. Entwickler können sich voll und ganz auf das Schaffen echter Mehrwerte für die Nutzer konzentrieren. Wir freuen uns darauf, die vielen verschiedenen Anwendungsfälle unserer API zu sehen.“

Max Linden, CEO von lemon.markets

Marktstart im Ausland ist bereits geplant

Schon jetzt gibt es bei dem Brokerage-as-a-Service Anbieter Pläne, in den nächsten Jahren seine Dienste in weiteren europäischen Ländern anzubieten. So soll die Infrastruktur von lemon.markets für einen Großteil aller Europäer verfügbar sein.

Für eine starke Bindung an echte Anwendungsszenarien würden die Funktionen von der Entwickler-Community mitgestaltet, einschließlich der Software Development Kits (SDKs), welche die API des Unternehmens leichter nutzbar machen würden. In der Alpha-Phase hätten Nutzer zudem erste Trades durchgeführt, um das Produkt vor dem kommerziellen Launch in Q1 2022 zu testen.ft

 
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