Pleo KI-Agenten übernehmen Finanzmanagement
. Pleo hat jetzt eine Suite von Ka I Agenten vorgestellt, die das Ausgabenmanagement weitgehend autonom übernehmen sollen. Dadurch könnten sich Finanzverantwortliche auf wichtigere Themen konzentrieren, statt Zeit mit administrativen Aufgaben zu verbringen. Die Ka I soll ab Juli mit die Beta Phase starten. Ziel sei es, dass diese langfristig Routineaufgaben selbständig erledigt und nur noch Ausnahmefälle an Menschen weitergeben würden, bei denen tatsächlich menschliches Urteilsvermögen gefragt sei. Von Workflows zu Ka I Agenten!. . Konkret soll der bereits verfügbare Policy Agent die Einhaltung von Unternehmensrichtlinien in Echtzeit überwachen, Verstöße erkennen und Genehmigungen automatisch an die zuständigen Personen weiterleiten. Pleo MCP erfasse Kartenzahlungen, finde Belege, erstelle Vermerke, ergänze Buchhaltungscodes und reiche Ausgaben automatisch ein. Ein AP Agent verarbeite Eingangsrechnungen aus E Mails, kontiere sie, plane Zahlungen und verfolge den gesamten Freigabe- und Zahlungsprozess. Der Treasury Agent überwache Cashflows, gleiche Ausgaben mit Budgets ab und erkenne potentielle Budgetüberschreitungen, bevor sie eintreten würden. Und zuletzt, der Accounting Agent kontiere Transaktionen, stimme Konten ab und unterstütze beim Monats- und Jahresabschluss. Nur Vorgänge, die menschliche Prüfung erfordern, würden dabei hervorgehoben. . agentic Ka I ermöglicht es Finanzverantwortlichen, sich von administrativen Aufgaben zu lösen und sich wieder auf die Arbeit zu konzentrieren, die strategisches Denken und Urteilsvermögen erfordert. Unser Ziel ist es, das gesamte Finanzökosystem unserer Kundinnen und Kunden, von Richtlinien und Budgets über Lieferanten bis hin zu Genehmigungsprozessen, auf einer Plattform zusammenzuführen. Sämtliche Daten bleiben dabei verschlüsselt und unter ihrer Kontrolle.“sagt Jeppe Rindom, CEO und Gründer von Pleo.. Die Agenten würden direkt in die Pleo App und die Web Anwendung integriert. Als technische Infrastruktur fungiere der MCP Server von Pleo, über den Finanzteams ihre bevorzugten Ka I Tools wie unter anderem ChatGPT Codex, Gemini, Claude Cowork und Microsoft Copilot, mit Pleo verbinden könnten. Dadurch ließen sich Ausgaben analysieren, Genehmigungen erteilen, Buchhaltungsaufgaben vorbereiten oder Berichte erstellen, ohne zwischen verschiedenen Anwendungen wechseln zu müssen. Ein weiteres Merkmal von Pleos agentischer Ka I sei das Konversationsdesign. Viele Ka I Modelle würden versuchen, möglichst menschlich zu wirken, wodurch Unsicherheiten oder Fehler leicht in den Hintergrund geraten könnten. Pleo setze stattdessen auf Kompetenz statt Charme. So soll Vertrauen auf allen Ebenen der Nutzererfahrung geschaffen werden. Die agentischen Ka I Funktionen von Pleo sollen ab Juli zunächst im Rahmen einer Beta Phase eingeführt werden. Bestehende Kunden und Kundinnen könnten sich bereits jetzt für die Warteliste anmelden.
Sie finden diesen Artikel im Internet auf der Website:
https://itfm.link/246159


Pleo
Pleo hat jetzt eine Suite von KI-Agenten vorgestellt, die das Ausgabenmanagement weitgehend autonom übernehmen sollen. Dadurch könnten sich Finanzverantwortliche auf wichtigere Themen konzentrieren, statt Zeit mit administrativen Aufgaben zu verbringen.
Die KI soll ab Juli mit die Beta-Phase starten. Ziel sei es, dass diese langfristig Routineaufgaben selbständig erledigt und nur noch Ausnahmefälle an Menschen weitergeben würden, bei denen tatsächlich menschliches Urteilsvermögen gefragt sei.
Von Workflows zu KI-Agenten
Konkret soll der bereits verfügbare Policy Agent die Einhaltung von Unternehmensrichtlinien in Echtzeit überwachen, Verstöße erkennen und Genehmigungen automatisch an die zuständigen Personen weiterleiten. Pleo MCP erfasse Kartenzahlungen, finde Belege, erstelle Vermerke, ergänze Buchhaltungscodes und reiche Ausgaben automatisch ein. Ein AP Agent verarbeite Eingangsrechnungen aus E-Mails, kontiere sie, plane Zahlungen und verfolge den gesamten Freigabe- und Zahlungsprozess. Der Treasury Agent überwache Cashflows, gleiche Ausgaben mit Budgets ab und erkenne potentielle Budgetüberschreitungen, bevor sie eintreten würden. Und zuletzt, der Accounting Agent kontiere Transaktionen, stimme Konten ab und unterstütze beim Monats- und Jahresabschluss. Nur Vorgänge, die menschliche Prüfung erfordern, würden dabei hervorgehoben.

Pleo
Agentische KI ermöglicht es Finanzverantwortlichen, sich von administrativen Aufgaben zu lösen und sich wieder auf die Arbeit zu konzentrieren, die strategisches Denken und Urteilsvermögen erfordert. Unser Ziel ist es, das gesamte Finanzökosystem unserer Kundinnen und Kunden, von Richtlinien und Budgets über Lieferanten bis hin zu Genehmigungsprozessen, auf einer Plattform zusammenzuführen. Sämtliche Daten bleiben dabei verschlüsselt und unter ihrer Kontrolle.“
Jeppe Rindom, CEO und Gründer von Pleo
Die Agenten würden direkt in die Pleo-App und die Web-Anwendung integriert. Als technische Infrastruktur fungiere der MCP-Server von Pleo, über den Finanzteams ihre bevorzugten KI-Tools wie unter anderem ChatGPT Codex, Gemini, Claude Cowork und Microsoft Copilot, mit Pleo verbinden könnten. Dadurch ließen sich Ausgaben analysieren, Genehmigungen erteilen, Buchhaltungsaufgaben vorbereiten oder Berichte erstellen, ohne zwischen verschiedenen Anwendungen wechseln zu müssen.
Ein weiteres Merkmal von Pleos agentischer KI sei das Konversationsdesign. Viele KI-Modelle würden versuchen, möglichst menschlich zu wirken, wodurch Unsicherheiten oder Fehler leicht in den Hintergrund geraten könnten. Pleo setze stattdessen auf Kompetenz statt Charme. So soll Vertrauen auf allen Ebenen der Nutzererfahrung geschaffen werden.
Die agentischen KI-Funktionen von Pleo (Website) sollen ab Juli zunächst im Rahmen einer Beta-Phase eingeführt werden. Bestehende Kunden und Kundinnen könnten sich bereits jetzt für die Warteliste anmelden.ft
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