FINTECH11. August 2023

Fyrst (Neobank der Deutschen Bank) partnert mit Hamburger FinTech Foma

Lars Helm und Stephan-Schuller, Foma
Lars Helm und Stephan-SchullerFoma/Wallocha

Das Hamburger FinTech Foma (erst ein Jahr alt) wird Dienstleister der Fyrst Bank (der Neobank der Deutschen Bank). Diese Kooperation soll insbesondere Selbstständigen und KMUs zugutekommen.

Das junge Hamburger FinTech Foma (Website) will Selbst­stän­di­gen und mit­tel­stän­di­schen Un­ter­neh­men im Be­reich des End-to-End For­de­rungs- und In­sol­venz­ma­nage­ments Un­ter­stüt­zung bieten. Nun ko­ope­riert es mit der Fyrst (Website). Ziel die­ser Ko­ope­ra­ti­on sei es, die An­ge­bo­te bei­der Un­ter­neh­men zu kom­bi­nie­ren, um Grün­dern, Selbst­stän­di­gen und KMUs “op­ti­mier­te Lö­sun­gen” zu bieten.

Fyrst

Wir freuen uns, unseren Kunden mit der Kooperation mit Foma einen starken Partner an die Hand zu geben, der sie sowohl bei Forderungs- als auch bei Insolvenzmanagement unterstützen kann.“

Dr. Jens Wohlfahrt, CEO Fyrst

Insbesondere das Zusammenspiel aus digitalem Geschäftskonto und digitalem Forderungsmanagement könnte, so hieße es, ein effizientes Liquiditätsmanagement ermöglichen. Dabei würden Fyrst-Kunden von Vorteilen wie einer zwölfmonatigen Befreiung der Insolvenzanmeldegebühr und einem möglichen Rabatt von bis zu 30 Prozent auf die Übergabe von Alt- und Insolvenzforderungen bei Foma profitieren.

Mit der Fyrst Bank können wir unser Standing am Markt ausbauen und unsere Leistungen einem größeren Publikum präsentieren. Wir sind stolz, ein Angebot der Deutschen Bank AG für eine Kooperation gewonnen zu haben, sind motiviert für die Arbeit mit den Kunden der Fyrst Bank und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.“

Stephan Schuller, CEO Foma

Mit dieser Partnerschaft richten beide Unternehmen ihre IT-Strategien auf die Bedürfnisse ihrer gemeinsamen Zielgruppen aus, um Synergien zu nutzen.aj

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