STUDIEN & UMFRAGEN13. Juni 2022

Chartis Ranking: SAS ist führend bei Bekämpfung der handelsbasierten Geldwäsche

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In seinem aktuellen RiskTech Quadrant hat Chartis SAS als „Leader“ in der Kategorie „Trade-based Anti-Money Laundering“ (TBAML) bewertet. Das Analystenhaus hat erstmals die Bestnote an SAS für die umfassendste Produktpalette (Completeness of Offering) über alle vier Kriterien hinweg vergeben: unterstützte Datenquellen, Umfang der abgedeckten Typologien, Bandbreite an Analytics-Methoden und Workflow. Die Erkenntnisse wurden in dem erstmals veröffentlichten Report „Trade-Based Anti-Money Laundering Solutions, 2022: Market and Vendor Landscape“ zusammnegefasst.

Die Wahl sei auf SAS gefallen, da das Unternehmen Finanzdienstleistern am besten helfe, die entscheidenden Risiken bei der handelsbasierten Geldwäsche ganzheitlich zu kontrollieren. SAS verbinde Datenextraktion und -zusammenführung, Dokumenten- und Transaktionsanalyse, KYC-/AML-Analytics und Workflow Management. Zu den Schwerpunkten gehört das Monitoring von Konto- und Transaktionsaktivitäten. Zudem biete der Anbieter eine Bibliothek aus vorgefertigten, sofort einsatzbereiten TBAML-Typologien, die Anomalien mittels KI und Machine Learning aufdecken.

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Es hat sich eine erhebliche Nachfrage angestaut – sie trifft jetzt auf die weltweiten Lieferketten. Deshalb müssen Unternehmen im Finanzhandel dringend Brüche in manuellen Prozessen beseitigen und dabei ihre regulatorischen Risiken managen. Organisationen können sich nachweislich auf die KI-basierten Lösungen von SAS verlassen, um ihre knappen Ressourcen auf die wirklich relevanten Fälle zu konzentrieren.“

Heike Jennewein, Principal Business Solutions Manager bei SAS

Verbessertes Risikomanagement und Compliance mit KI

SAS hat als Teil seines TBAML-Angebots zusammen mit EY ein Starterpaket entwickelt: Das Trade Risk Analytics Compliance Kit (TRACK) automatisiere manuelle Aufgaben – die Erkennung für TBAML sowie für Risiken und Verstöße im Hinblick auf Sanktionen würden sich damit signifikant verbessern. Vor allem die Analyse der begleitenden Dokumente sei immer ein Knackpunkt bei einer effektiven Anti-Geldwäsche-Untersuchung.ft

 
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