FINTECH5. September 2018

N26 Business Black: FinTech-Bank startet Kontomodell mit Sammel-Versicherungspaket für Vielreisende

N26 Business Black
N26

Etwas mehr als neun Monate nach dem Start der „N26 Black“ (mehr hier) – einem Kon­to mit Ziel­grup­pe Young-Pro­fes­sio­nal­s“, star­tet die Fin­Tech-Bank nun das Kon­to­mo­dell N26 Business Black (Preis: 9,90 Euro/Monat). Mit noch mehr Ver­si­che­rungs­leis­tun­gen und der glei­chen An­zahl „Fea­ture Spaces“ (vir­tu­el­le Un­ter­kon­ten) – 10 Stück – wie beim Black-Vor­gän­ger will man ein „Pre­mi­um-Ge­schäfts­kon­to für Frei­be­ruf­ler und Selbst­stän­di­ge“ bie­ten.

Das neue Kon­to­mo­dell soll vor al­lem Ge­schäfts­rei­sen­de an­spre­chen, die sich nicht ein­zeln und aus­ge­wählt ei­n Rei­se­ver­si­che­rungs­pa­ket, Han­dy-Dieb­stahl­ver­si­che­rung, Bar­geld­schutz, Wa­ren­ein­kaufs­ver­si­che­rung und Miet­wa­gen-Selbst­be­tei­li­gung besorgen möchten, sondern ein bequemes Pauschalangebot bevorzugen. Neben diesem Sammel-Versicherungspaket können Kunden weltweit gebührenfreie Abhebungen in Fremdwährungen erhalten. Damit es optisch hübsch wird, gehört zum N26 Business Black-Konto eine Mastercard im N26– Design.

N26 Business Black
N26

Mit der Einführung des neuen Kontomodelles käme N26 der Nachfrage der Kunden nach und biete ein Sammel-Versicherungspaket (Handy-Diebstahlversicherung, Bargeldschutz, Wareneinkaufsversicherung, Erstattung der Mietwagen-Selbstbeteiligung) und die Kunden erhalten ein Cashback von 0,1% für jede Mastercard-Transaktion (d.h. für 1000 Euro Umsatz wird 1 Euro gutgeschrieben).

Darüber hinaus biete N26 den Kunden die Partnerschaften mit Debitoor und Zervant an. Diese sollen die Erstellung von Rechnungen erleichtern und bei der Buchhaltung helfen.

N26

N26 Business Black verbindet unser Premium-Angebot mit den Bedürfnissen von Freiberuflern und Selbstständigen und macht Geschäftsreisen einfacher und sicherer.“

Valentin Stalf, N26 CEO

Wie bei dem vorigen „Black“-Angebot gehört auch ein kleiner Software-Mehrwert dazu: So können N26 Business Black-Kunden die Funktion“Feature Spaces“ (virtuelle Unterkonten) statt mit nur 2 mit 10 „Spaces“ nutzen. Mehr zu den „Feature Spaces“ finden Sie hier.

Das neue Kontomodell werde in den nächsten Tagen in Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien und Spanien an den Start gehen und 9,90 Euro im Monat kosten.

Einen Vergleichstest zwischen N26 und Revolut finden Sie hier.

 
Sie finden diesen Artikel im Internet auf der Website:
https://itfm.link/77047
 
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (6 Stimmen, Durchschnitt: 2,83 von maximal 5)
Loading...

 

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Genossenschaftsbank 4.0: Gerade Genossen­schafts­banken müssen die digitale Agenda mitschreiben

Man kann der genossenschaftlichen Finanzgruppe und den Genossenschaftsbanken nicht nachsagen,...

Schließen