INTERVIEW21. Dezember 2017

Revolut: Krypto war nur der Anfang, 2018 kommt Kredit & mobile Payment – der Country Manager im Interview

Claudio Wilhelmer, Gesellschafter und Country Manager von RevolutRevolut

Revolut tritt mit breiter Brust Banken und Mitbewerb immer wieder gerne ans Schienbein – man wolle mehr als nur Konto und Kreditkarte bieten. Auslandseinsatz, Krypto-Trading, noch moderneres Smartphone-Banking, Versicherungen und Mehrwertdienste – da sei noch viel mehr möglich. Rudolf Linsenbarth hat im au­ßer­ge­wöhn­lich ausführlichen Interview Claudio Wilhelmer (Gesellschafter und Country Manager von Revolut) auf den Zahn gefühlt und einige Nerven getroffen.

Herr Wilhelmer, Sie haben eine eigene Banklizenz in Litauen beantragt. Warum gerade dort? War der ursprüngliche Plan mit einer britischen Banklizenz und dem Passporting in den Markt zu gehen, oder wäre Litauen auch ohne den Brexit die erste Wahl gewesen?

Revolut ist in diesem Jahr zu einer globalen Company gewachsen, der Brexit spielt für uns keine Rolle. Die regulatorische Sandkiste ist für alle Teilnehmer die gleiche. Natürlich konnte man bisher mit einer britischen Lizenz mittels Passporting in anderen Märkte der Union agieren, ob das in Zukunft gehen wird ist ungewiss.

Wir haben aktuell eine britische E-Geld-Lizenz und noch keine britische Banklizenz, wobei auch hier die Betonung auf „noch“ liegt. Die Banklizenz in Litauen ist nur ein Baustein unserer weltweiten Strategie.“

In Bezug auf die europäischen Märkte ist Litauen für uns ein hervorragender Standort mit exzellenten Voraussetzungen, der es uns ermöglicht, unsere Ziele innerhalb der Europäischen Union zu erreichen, schnell selbst volle regulatorische Verantwortung und Freiheit zu erhalten und Teil der Einlagensicherung zu sein.

Für Revolut wird mit dem Brexit ein scheinbarer Nachteil eher zum großen Vorteil. Rein britische Banken werden zukünftig bei ihren Expansionsbestrebungen in die EU einen deutlich höheren Aufwand betreiben müssen. Umgekehrt benötigt der Mitbewerb aus Kontinental-Europa nun eine eigene Lizenz in unserem Heimatmarkt, der bereits erfolgreich von Revolut besetzt worden ist.

Auf welches Kernbankensystem wird gesetzt und welche Funktionen wird es zum Start geben?

Revolut bietet seinen Kunden Leistungen der modernen Bankenwelt, wie eigene IBAN-Nummern für verschiedene Währungskonten, SEPA Credit Transfer, SEPA Direct Debit, die Anbindung an internationale Clearing-Häuser, die Einlagensicherung und viele weitere Angebote.

Mit der Aufnahme des Bankbetriebes aus regulatorischer sowie dem Vollbetrieb unseres Kernbankensystems aus technischer Sicht wird auch unserer eigener Zahlungsabwickler starten. Revolut bietet also nicht nur eine App mit einer innovativen Bedienoberfläche sondern auch die dazu passgenauen Backend-Systeme.

Claudio Wilhelmer, Revolut
Claudio Wilhelmer ist Gesellschafter und Country Manager von Revolut, Europas führender Banking-App. Dort verantwortet er die Kernmärkte Deutschland, Österreich sowie Schweiz samt Liechtenstein. Zudem ist der studierte Jurist in die globale Expansion und den Aufbau der Kerninfrastruktur eingebunden. Zuvor war der gebürtige Österreicher u.a. für Red Bull und als Gründer bzw. Berater von FinTechsInsurTechs sowie Banken und Versicherungsunternehmen tätig.

Für uns ist die Technologie da­hin­ter das gro­ße As­set, auf ein klas­si­sches ex­ter­nes Kern­ban­ken­sys­tem sind wir nicht an­ge­wie­sen — dar­auf sind wir sehr stolz.“

Nur deshalb können wir unseren Kunden so schnell eine derart große Bandbreite von Lösungen anbieten. Auf diesem Fundament werden wir ein vollwertiges Bankangebot bieten. Dazu gehören neben dem Zahlungsverkehr auch das Einlagen-, Kredit-, Spar und Investmentgeschäft.

Natürlich arbeiten wir in gewissen Bereichen auch mit Partnern zusammen. Die Philosophie von Revolut ist und bleibt aber, wesentliche Bereiche der Technologie selbst zu kontrollieren.

Müssen nach Erwerb der Banklizenz die Kreditkarten so wie bei N26 getauscht werden?

Dies wird nicht der Fall sein, da unser System sehr flexibel aufgebaut ist. Wir arbeiten parallel mit unseren bisherigen Partnern weiter.

Seit Herbst 2017 sind  wir selbst Issuer beider Schemes, geben also unsere eigenen Karten unter eigener Lizenz aus.“

Bei Revolut können alle Bausteine flexibel ausgetauscht sowie ergänzt werden, ohne das Kunden aufwändig in neue Systeme migriert werden müssen oder gar gleich alle relevanten Bereiche zum Erliegen kommen, sei es aus technischen oder operativen Gründen.

Wird das Basisangebot von Revolut, Girokonto und Kreditkarte, kostenlos bleiben?

Revolut

Das Basisangebot und zugleich starke Kern von Revolut besteht aus den Multiwährungskonten und wird auf jeden Fall kostenlos bleiben, wir haben derzeit weder Interesse, Bedarf noch sonstige Motive, das zu ändern.

Die Karte selbst bieten wir im Rahmen einer Aktion seit Markteinführung im vergangenem September kostenlos an und werden dieses Angebot aufgrund der hohen Nachfrage nochmals verlängern. In der Regel kostet die physische Karte bei Revolut eine einmalige Gebühr. Mit dieser Kartengebühr ist das Standardangebot von Revolut bereits wirtschaftlich und nachhaltig aufgestellt.

Rund um dieses Basisangebot fügen wir zudem ständig neue Produkte und Features hinzu, das ist ein wesentlicher Teil unserer Mo­ne­ta­ri­sie­rungs­stra­te­gie.“

Eines dieser Produkte ist beispielsweise die Mobiltelefonversicherung, die wir im Oktober gemeinsam mit dem Berliner Unternehmen Simplesurance sowie der Allianz Versicherung in ganz Europa ausgerollt haben.

Schon bald kommen weitere Produkte, darunter eine Reiseversicherung sowie auch ein Investment- und Kreditprodukt.“

Der Wettbewerber N26 bietet Apple Pay jetzt bereits in den Ländern Frankreich, Italien, Spanien und Finnland an. Wann kommt das bei Revolut? Ist die eigene Banklizenz dafür eine Voraussetzung?

Die Banklizenz ist nicht Voraussetzung. Wichtiger ist das richtige Timing aus Kundensicht. Die Kunst besteht darin, die Welle zum richtigen Zeitpunkt zu reiten. Das können wir bei Revolut — bescheiden gesagt — besser als jeder andere.“

Es ist keine technische oder kommerzielle Frage, sondern eine Frage des Marktes. Es macht nämlich weder vor noch nach der Welle Spaß.

Wird es in naher Zukunft ein Mobile-Payment-Angebot für die Android-Kunden geben? Wenn ja, gibt es da schon konkrete Pläne? Was ist mit Tokenisation?

Wie immer entwickeln wir auch hier unser Angebot mit unseren Kunden. Unser Anspruch ist es, deren Wünschen gerecht zu werden und dazu gehört natürlich auch das Thema Mobile Payment. Wir behandeln beide Plattformen (iOS und Android, Anmerkung der Redaktion) gleichwertig, wenngleich sich die Angebote im Bereich Mobile Payment aus technischen Gründen und auch aus Anbietersicht unterscheiden.

Können Sie da schon mal eine Andeutung machen?

Tokenisation ist für Revolut eine zentrale Strategie. Hier arbeiten wir auch eng mit den beiden Schemes zusammen, insbesondere auch in Hinblick auf den Aufbau unseres eigenen Zahlungsabwicklers und das betrifft auch beide Plattformen gleichermaßen.

Man kann da­von aus­ge­hen, dass wir 2018 ent­spre­chen­de Pro­duk­te auf den Markt brin­gen wer­den. NFC-ba­sier­te Ver­fah­ren ste­hen si­cher­lich im Vor­der­grund, aber wir schau­en uns auch an­de­re Ver­fah­ren an. Da gibt es bei­spiels­wei­se span­nen­de Lö­sun­gen wie WeChat Pay.“

Revolut setzt im Gegensatz zu vielen anderen Startups im Kartenbereich auf eine Zwei-Marken-Strategie. Welche Vorteile bieten Sie dem Kunden mit VISA, die er mit Mastercard nicht hat? Oder ist dieses Angebot Ausdruck einer starken Kundennachfrage?

Revolut hat eine globale Strategie. Beide Unternehmen bieten passgenaue Lösungen und sind renommierte Partner, zu denen wir eine hervorragende Beziehung pflegen.

Aus Kundensicht gedacht geht es darum, immer die beste Akzeptanz zu bieten. Unsere stärksten Nutzergruppen sind Vielreisende, Expats und Studenten. Unser Versprechen ist es, dass Revolut Kunden überall auf der Welt immer zum echten Wechselkurs bezahlen können und die größtmögliche Akzeptanz vorfinden. Um dem gerecht zu werden, ist es notwendig, sich entsprechend aufzustellen. Nur so kann man der zuverlässige Partner von Kunden sein. Auf uns muss und kann man sich verlassen, beispielsweise kann die Akzeptanz beider Karten in den verschiedenen Erdteilen unterschiedlich sein. Ganz generell aber fahren unsere Kunden mit beiden Produkten sehr gut.

Mit N26 und Monzo gibt es mittlerweile zwei weitere Startups, die den gleichen Fokus haben. Bei den Nutzerzahlen hat Revolut N26 bereits überholt und wächst auch schneller. Rechnen Sie damit, dass der Wettbewerb die Schlagzahl erhöht oder wird Revolut trotz des Banklizenz Wechsel Ende 2018 immer noch den ersten Platz einnehmen?

Revolut ist angetreten, um die Party der traditionellen Banken zu beenden. Das passt vielen alten und auch neuen Playern nicht. Von der Karte mit App für Vielreisende, Expats und Studenten entwickeln wir uns zum Angebot für Menschen mit den verschiedensten Finanzbedürfnissen auf der ganzen Welt.

Kein anderer Player hat im Laufe des Jahres derartig viele neue innovative Produkte und Features auf den Markt gebracht sowie auch nur annähernd gleiches Wachstum erzielt. Das werden wir im nächsten Jahr sogar noch steigern.“

Die letzten Finanzierungsrunden in Höhe von mehr als 70 Millionen US-Dollar zeigen, dass Revolut das Vertrauen der Investoren genießt.

Ende 2018 gibt es weiterhin nur eine Nummer 1 und die wird wie auch 2017 Revolut heißen! Am hinteren Ende der Reihe gibt es dann eine Nummer 26, die Plätze dazwischen sind noch frei zu vergeben. Wir schauen uns ständig um, weil da aber nicht viel ist, kommen wir auch ohne Rückspiegel aus.

Die Fragen stellte Rudolf Linsenbarth
Rudolf Linsenbarth beschäftigt sich mit Mobile Payment, NFC, Kunden­bindung und Digitaler Identität. Er ist seit über 15 Jahren in den Bereichen Banken, Consulting, IT und Handel tätig. Linsenbarth ist profilierter Blogger der Finanzszene und kom­men­tiert bei Twitter unter @holimuk die aktuellen Ent­wick­lungen. Alle Beiträge schreibt Rudolf Linsenbarth im eigenen Namen.

Ist im Markt Platz für mehr als eine Mobile-Only-Bank?

Auf jeden Fall. Aber am Ende entscheidet ohnehin nur der Kunde, die Frage wird also sein, wie gut und nachhaltig sind die jeweiligen Angebote.“

Ganz sicher aber wird sich im nächsten Jahr die Spreu vom Weizen trennen. Unser Weizen gedeiht wie noch nie zuvor. Revolut hat bereits mehr Kunden als alle scheinbaren neuen Wettbewerber zusammen.

Wer ist in Deutschland der größere Wettbewerber, die angestammten Banken, die jetzt auch ähnliche Angebote wie YOMO und Bankomo herausbringen oder andere Startups mit dem gleichen Produktfokus?

Aus Kundensicht gibt es keinen Anbieter, weder traditionelle noch neue Player, die auch nur ansatzweise die Vorteile von Revolut bieten. Das hat weniger mit Wollen, als mit Können zu tun.

Niemand am Markt bietet den echten Interbanken-Wechselkurs, weder bei Kartenzahlungen noch für internationale Überweisungen. Wir haben eine technische wie regulatorische Infrastruktur geschaffen, die man nicht so leicht nachbauen kann. Darauf haben wir ein nachhaltiges Geschäftsmodell aufgebaut.

Disruption besteht also nicht darin, ein schönes Front-End samt Back-End zu bauen, sondern ausgediente Prozesse zu hinterfragen und neu zu definieren. In anderen Worten, es ist nicht disruptiv, wenn man die Kosten für Kunden übernimmt und immer noch die selben Railways benutzt.“

Vielmehr ist es disruptiv, neue Wege zu finden, damit diese Kosten erst gar nicht entstehen, so beispielsweise unsere Multiwährungsinfrastruktur.

Zum Leistungsumfang der ‚Revolut Bank‘ gehören auch Versicherungsprodukte – hier der Klassiker ‚Handyversicherung‘.Revolut

N26, Revolut und Monzo planen alle die Expansion in USA. Ist Europa zurzeit das beste Sprungbrett, um Bankprodukte in die ganze Welt zu exportieren?

Europa ist derzeit sicherlich ein guter Boden für Innovationen im Banken- und Versicherungsbereich.

Und das lässt sich dann auch relativ leicht exportieren, wobei Europa und Amerika noch lange nicht die Welt ist.“

Wir expandieren in 2018 neben den Vereinigten Staaten und Kanada u.a. auch nach Hongkong, Singapur, Russland, Neuseeland und Australien. All diese Märkte entwickeln wir parallel und das ist nicht das Ende der Fahnenstange — wir sind auf dem besten Weg, die Bankenwelt komplett umzukrempeln.

Was iTunes und Spotify mit Musik, YouTube und Netflix mit Videostreaming gemacht haben, machen wir mit Banking.

Wieso sind die klassischen Banken eigentlich noch nicht auf die Idee gekommen, in Amerika ihr Glück zu versuchen? Sind deren Produkte nicht kompetitiv genug oder unterschätzen die Startups die Herausforderungen im US Markt?

Banking war bisher immer eine sehr lokale Angelegenheit. Das hat einerseits insbesondere historische und andererseits technologische Gründe. Vieles war bis zum neuen Jahrtausend analog getrieben. Natürlich gibt es globale systemrelevante Banken, aber gerade bei diesen stand und steht der Endkunde nie im Mittelpunkt.

Dank iPhone und Co. ist es heute möglich, ein komplett digitales Angebot ohne wirkliche Grenzen von Null auf zu gestalten, während traditionelle Player mit Legacy-Themen zu kämpfen haben.“

Da sind die Fragen und Probleme ganz andere. Wie bauen wir Personal ab? Wie restrukturieren wir unseren Verwaltungsapparat? Da denkt man nicht über neue Märkte nach, dieses Problem haben Startups in dieser Form nicht. Wir brennen jeden Tag für das, was wir tun, etablierte Companies können das vom Mindset überhaupt nicht.

Aus amerikanischer Sicht ist Europa weniger attraktiv. Einerseits spielt Datenschutz hier mit Fug und Recht eine große Rolle, Andererseits ist der amerikanische Markt generell homogener.“

Es gibt eine Sprache, eine mehr oder weniger einheitliche Kultur und das bei einer großen Einwohnerdichte. In Europa ist der Aufwand gleich ungemein größer und die Regulatorik gleichzeitig viel strikter. Das macht die Vereinigten Staaten für europäische Startups sehr interessant, umgekehrt für amerikanische Startups weniger lukrativ.

Aber auch in den USA ist es nicht gerade leicht, eigene Lizenzen zu erhalten und das nationale Banksystem ist völlig anders strukturiert. Das ist gerade der Vorteil von Revolut. Unsere Multiwährungsinfrastruktur räumt hier viele Hürden aus dem Weg. Andere aus Europa kommende Player werden in Übersee stark zu kämpfen haben, sofern sie es denn überhaupt über den großen Teich schaffen.

Revolut bietet seinen Kunden jetzt die Möglichkeit, Krypto-Währungen besonders einfach zu erwerben oder zu verkaufen. Ein cooles Feature und passgenau zum derzeitigen Bitcoin-Hype. Bleibt das fürs erste ein Differenzierungsmerkmal oder rechnen Sie damit, das andere Banken zeitnah auch auf diesen Zug springen?

Wir glauben, dass das Thema Krypto-Währungen auf jeden Fall ganz oben auf der Liste der Banken der Zukunft stehen muss!“

Man kann dazu nicht Nein sagen, nur weil man es nicht versteht. Dann muss man sich einfach damit beschäftigen und nicht von sich selbst auf seine Kunden schließen, um dann doch wieder irgendwie unschlüssig zurückzurudern.

Revolut ist hier wie bei vielen anderen Themen der Vorreiter einer ganzen Branche, weil wir erstmals Fiat-Gelder mit Krypto-Währungen verbinden und einfach zugänglich machen. Bitcoin, Litecoin, Ethereum und Co. sind eines von vielen Differenzierungsmerkmalen.

Auch hier gilt, das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Revolut ist ein Service, der bereits heute aus vielen Mehrwerten besteht und sich im Laufe des nächsten Jahres Schritt für Schritt zum Single-Touchpoint für alle Finanzanliegen von Endkunden entwickeln wird.

Bis der Wettbewerb das Thema Krypto-Währungen verstanden hat, werden wir bereits die nächste große Welle reiten.“

Worin sehen Sie in 2018 die größten Herausforderungen für Revolut?

Wir haben die besten Chancen, im neuen Jahr Revolut zum Unicorn zu entwickeln.“

Zu den Herausforderungen gehören sicherlich das interne Wachstum, das Bewahren unserer Agilität und Kreativität und inhaltlich die vertikale und horizontale Expansion. Das betrifft den Ausbau des Angebotes, der Infrastruktur samt Lizenzen in den einzelnen weltweiten Märkten und damit verbunden die Qualitätssicherung.

Den Umfang des Angebotes zu Beginn des Jahres 2017 kann man nicht mit dem aktuellen Status vergleichen und so darf man aus heutiger Sicht das bestehende Angebot nicht mit unserem Angebot von Ende 2018 vergleichen. Dieser Fehleinschätzung ist der Wettbewerb bisher unterlegen.

Unser klarer Anspruch ist es, die Innovationsführerschaft weiter auszubauen, nur den Vorsprung zu verwalten, reicht uns nicht.

Herr Wilhelmer, vielen Dank für das sehr ausführliche Gespräch.Rudolf Linsenbarth

 
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