KARRIERE20. März 2018

Amazon-Cloud-Experte Dmitriy Fot wird CTO bei Ginmon

Dmitriy Fot, neuer CTO bei GinmonGinmon

Der Vermögensverwalter Ginmon (Fi­nanz­port­fo­li­o­ver­wal­tung nach § 32 KWG) hat sich Dmitriy Fot als CTO an Bord geholt. Fot war zuvor Cloud-Architect für AWS Deutschland (Amazon). Das Mitarbeiter von einem BigTech (GAFA) zu einem FinTech wechseln, ist eher selten.

Der Cloud-Architect Dmitriy Fot betreute bei Amazon Web Services Unternehmenskunden und baute im Rahmen seiner Tätigkeit die Cloud-Infrastruktur für einige DAX-Konzerne. Zuvor war er ebenfalls Cloud Infrastructure Architect bei 2iQ Research und System Analyst bei Amadeus Germany.

Neben dem Ausbau der Cloud-Infrastruktur, wird Fot die Weiterentwicklung der proprietären Ginmon-Technologieplattform Apeiron vorantreiben.

Um den Technologievorsprung zu vergrößern, werden wir unsere Systeme und Algorithmen umfangreich weiterentwickeln. Zudem wird die Plattform noch individueller und intuitiver gestaltet werden, um das ohnehin gute Kundenerlebnis noch weiter zu verbessern.”

Amazon Web Services sei unangefochtener Marktführer im Bereich Cloud-Infrastruktur und IT-Sicherheit. Die Datenzentren befinden sich in Frankfurt und erfüllen alle Richtlinien beim europäischen Datenschutz. Diese Sicherheit will sich offenbar auch Ginmon ins Haus holen, denn laut Lars Reiner (CEO Ginmon ) würden viele das Thema Datensicherheit immer noch auf die leichte Schulter nehmen.

Ginmon

Die Nachfrage nach IT-Experten wie Dmitriy Fot ist groß. Umso mehr freue ich mich, ihn in unserem Team als CTO zu begrüßen.”

Lars Reiner, CEO Ginmon

Ginmons Ansatz ist es, durch Technologie Anlegern eine Vermögensverwaltung anzubieten, die bisher nur wenigen besonders Wohlhabenden vorbehalten war. Digitale Prozessoptimierung bilde somit die Grundlage des Geschäftsmodells. Das Frankfurter FinTech-Unternehmen, welches als BaFin-regulierter Finanzdienstleister agiert, ermöglicht es privaten Anlegern, in ein durch Portfoliotechnologie verwaltetes ETF-Portfolio zu investieren. Da das Portfoliomanagement vollautomatisiert sei, entfallen für den Anleger die Kosten eines klassischen Vermögensverwalters. Diese Dienstleistung sei zuvor nur vermögenden und institutionellen Kunden vorbehalten gewesen.
 
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