STUDIEN & UMFRAGEN8. September 2022

Atruvia veröffentlicht Trendradar zu Banking-Services und Zukunftsthemen

Atruvia

Atruvia, der IT-Dienstleister der Genossenschaftlichen Bankengruppe, hat gemeinsam mit dem Handelsblatt Research Institute eine neue Trendradar-Studie veröffentlicht, die in diesem Jahr ganz im Zeichen der Kundenperspektive steht. Neben neuen Technologien, Services und Anbietern tragen maßgeblich die Bedürfnisse und Wünsche der Kundinnen und Kunden zu den Veränderungen in der Finanzbranche bei.

Dabei standen einige Fragestellungen im Mittelpunkt der repräsentativen Studie mit mehr als 2.000 Befragten: Was erwarten Verbraucher in den nächsten zehn Jahren von ihrer Bank, über welche Kontaktkanäle werden sie wann mit der Hausbank interagieren? Und nicht zuletzt auch: Welche Faktoren beeinflussen ihre jeweilige Kanalpräferenz?

Authentische Aussagen zu diesem Fragenkomplex helfen Kreditinstituten, die strategische Weiterentwicklung sowohl ihres Serviceportfolios als auch der Omnikanalinteraktion enger an den realen Kundenbedürfnissen auszurichten. Das betrifft zum Beispiel die künftige Rolle der Filialberatung, die für gut 40 Prozent der Befragten auch in der nächsten Dekade ihren hohen Stellenwert behalten wird.

Sicherheit bei Kunden erfolgskritisches Element

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Darüber hinaus gibt der Report viele spannende Insights etwa zur (Spoiler: wichtigsten!) Rolle von Sicherheit und Datenschutz bei der Auswahl von Banking-Anbietern oder der Bedeutung von digitalen Ökosystemen aus Sicht der Kunden. Das eine oder andere Ergebnis mag dabei überraschen.

Klar ist aber bereits heute: Mit den Technologien sowie neuen Services und Geschäftsmodellen könnte die Bankingwelt von morgen deutlich progressiver gestaltet werden, als es die Kunden erwarten und gegebenenfalls auch wünschen. So könnte zum einen der Sicherheitsstandard ein Argument für viele Banken sein, weil Kunden möglicherweise ihre Hausbank wechseln könnten, wenn andere Anbieter hier besser performen. Aber gerade hier haben Banken und Sparkassen gegenüber FinTechs und US-Digitalkonzernen noch einen Vertrauensvorschuss bei den Kunden.

Es geht nicht immer um Hype-Themen und Buzzwords

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Bemerkenswert ist aber auch, dass sich viele Kunden heute noch keine neuen disruptiven Technologien vorstellen können, auch wenn die Fachexperten diese in ihren Kreisen wichtig finden. Es geht eher um Basisdienste und gemächliches Heranführen breiter Kundenschichten an Themen wie Online- und Mobile Banking. Und: Grundsätzlich deuten die Umfrageergebnisse darauf hin, dass die digitalen Services nicht zwangsläufig mit der Zeit stärker nachgefragt werden. Die Anbieter müssen hier deutlich stärker die Kunden informieren und den Nutzen aufzeigen.

Den neuen Atruvia Banking Report finden Sie zum kostenlosen Download. Eine Angabe persönlicher Daten ist hierfür nicht notwendig.tw

 
Sie finden diesen Artikel im Internet auf der Website:
https://itfm.link/145430
 
 

 

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