ANWENDUNG29. November 2021

PayOp und PayDo wollen die Zahlungsinfrastruktur von Morgen mitgestalten

PayOp
klyaksun Bigstock

Die FinTechs PayOp und PayDo wollen eine länderübergreifende Plattform für die Zahlungsabwicklung und -akzeptanz sowohl für Unternehmen als auch für Privatpersonen anbieten.

Obwohl die beiden Unternehmen namentlich sehr ähnlich scheinen, handelt es sich tastsächlich um zwei verschiedene Unternehmen. Das Hauptziel der Zusammenarbeit bestehe darin, Zah­lungs­in­stru­men­te zu verbessern, ihre Effizienz zu steigern.

Nutzer der Plattform könnten jetzt ohne Verzögerungen und Kommissionen Geld von ihrem Konto auf ihre PayDo-Brieftasche abheben. Händler würden nun die Möglichkeit bekommen, einen kontinuierlichen Mittelfluss aufrechtzuerhalten, ohne Rückschläge oder zusätzliche Gebühren befürchten zu müssen.

PayOp (Website) diene dabei als internationales Zahlungsgateway für die Annahme von Geldern und biete mehrere Abhebungsoptionen einschließlich Massenabhebungen. Zudem ermögliche das Unternehmen Lastschriften in Europa, Kanada, Asien, dem pazifischen Raum und Karten-Acquiring (Visa und Mastercard) weltweit.

PayDo (Website) wiederum ist ein virtuelles Bankinstitut und offizieller Zahlungsvermittler von Visa/MasterCard. PayDo biete bei der Zusammenarbeit eine Zahlungsplattform Lösungen, ein e-Wallet und den PayDo Quick Checkout. Dabei handele es sich um eine Lösung, die es Händlern auf der ganzen Welt ermögliche, Zahlungen schnell und sicher einzuziehen.ft

 
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