SOFTWARE13. Jun. 2016

Regulatorischen Wahnsinn beenden: GFT bietet „Regulatory Change Management Service“

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Banken kämpfen nicht nur mit der Anzahl der Regulierungen, sondern auch mit der Frequenz der Änderungen. Die GFT will nun mit dem „Regulatory Change Management Service“ den Banken helfen, die hohe Frequenz globaler regulatorischer Anforderungen sicher und strukturiert zu bewältigen.

GFT habe eine Lösung entwickelt, die es Banken ermöglichen soll, eine ganzheitliche Sicht über die gesamte Organisation hinweg einzunehmen. Die Lösung ermögliche es Finanzinstituten, einen End-to-End-Tracking-Prozess so zu erstellen, dass alle Beteiligten fortlaufend den Überblick über die regulatorischen Herausforderungen behalten, verspricht der Anbieter. Dadurch schaffe der neue Service Sicherheit und mache komplexe Prozesse transparent. Die Lösung ist toolbasiert und zeige auf, wie Regulierungsanforderungen kostengünstig umgesetzt werden können – wie beispielsweise BCBS 239, MiFID II, EMIR, FRTB, SMR und Dodd-Frank. Auf Basis von Best Practices werden Anforderungen spezifiziert und funktionale Designs entwickelt. So unterstützt GFT die Banken dabei, ihre Organisation nachweislich regelkonform zu managen.

Alle Informationen in einem Dashboard

Der Service führe alle wesentlichen Informationen zum Status der Implementierung in einem Dashboard zusammen, wie beispielsweise hinsichtlich Content Feeds, Taxonomie und Repository, Rollen und Zuständigkeiten sowie einer Best-Practice-Business-Impact-Analyse, Umsetzungsanforderungen und der Auslegung eines funktionalen Lösungsdesigns. Zusätzlich enthalte der „GFT Regulatory Change Manager“ auch ein integriertes Workflow- und Task-Management.

„GFT Regulatory Change Management Service“ verbindet drei Komponenten:
1. Der Regulatory Document Manager bündle die Informationen aus Hunderten von Publikationen und Quellen und liefert so aktuelle Updates zu regulatorischen Änderungen. Das befähigt den Nutzer, die Auswirkungen jeder einzelnen Bestimmung zu bewerten, die richtigen Aktivitäten zu planen und den Status zu überwachen.
2. Der Architectural Visualiser verknüpfe bestehende Geschäftsprozesse mit regulatorischen Anforderungen und leitet daraus automatisiert funktionsübergreifende Umsetzungsanforderungen und -vorschläge ab.
3.Der Regulatory Change Manager visualisiere den Umsetzungsfortschritt in einem Dashboard mit umfangreichen Konfigurationsmöglichkeiten.

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Andreas Bongers, Practice Head Regulatorik bei GFT: „Regulierungen können vielschichtig und regional sein, aber sie stellen alle Banken vor ähnliche Herausforderungen – sei es in Frankfurt, London oder an der Wall Street. Der neue GFT Regulatory Change Management Service unterstützt die Finanzinstitute, die komplexen Herausforderungen zu meistern und macht die Lösungsansätze für alle Nutzer zugänglich. Dadurch lassen sich die Gesamtkosten und das Risiko enorm reduzieren.“

Royal Bank of Scotland (RBS)

Erstmals kam das Tool im Bereich „Trade and Transaction Reporting“ der Royal Bank of Scotland (RBS) zum Einsatz. Nach der Implementierung wurde das Reporting-Tool 2015 mit dem britischen Banking Technology Award in der Kategorie „Best Use of IT for the purpose of Risk / Regulatory Change“ ausgezeichnet.

Sie finden diesen Artikel im Internet auf der Website:
http://www.it-finanzmagazin.de/?p=32266
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Quelle: mkabakov/bigstock.com
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