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PRODUKTE29. November 2022

CCV stellt SoftPOS-Lösung mit Girocard-Akzeptanz über 50 Euro vor

CCV

Als nach eigenen Angaben erster Payment-Dienstleister ermöglicht CCV die Girocard-Zahlung auf handelsüblichen Smartphones über 50 Euro mit PIN-Eingabe über seine SoftPOS-Lösung. Für die Lösung hat CCV schon die Pilotzulassung der Deutschen Kreditwirtschaft erhalten. Profitieren können von der neuen App-Funktion der „Sparkasse POS“ (S-POS) die Geschäfts- und Gewerbekunden der Sparkassen.

Diese können in Zukunft über ein handelsübliches Consumer of the Shelf Device (COTS), wie einem Smartphone oder Tablet, Girocard-Zahlungen über 50 Euro akzeptieren – ohne eine zusätzliche Akzeptanz-Hardware. Notwendig für die kontaktlose Girocard-Zahlung ist nur die Eingabe der persönlichen Geheimzahl (PIN) in S-POS zur sicheren und eindeutigen Verifizierung, spätestens auf dem Händlergerät. Im Anschluss wird die gewünschte Transaktion direkt eingeleitet.

Waren bislang lediglich unlimitierte Zahlungen über S-POS mit der Mastercard oder der Visa-Card möglich und Girocard-Zahlungen nur unter 50 Euro, soll nun mit der neuen SoftPOS-Lösung von CCV und S-Payment die Akzeptanz der Girocard, welche die beliebteste und am häufigsten genutzte Bankkarte in Deutschland ist, weiter steigern können. Für kleinere Händler wie Kioske und Hofläden, aber auch für Taxen und Vereine bietet die neue Funktion zudem eine Einstiegslösung, womit auch die Barriere zu kontaktlosem Bezahlen sinkt.

CCV

Gerade bei Geschäften im kleineren Segment konnten wir feststellen, dass der Betrag von 50 Euro sehr häufig überschritten wird. Wir schätzen es sehr, dass wir zusammen mit den Sparkassen einen starken Partner gefunden haben, mit dem wir den Händlern und Kunden eine SoftPOS-Lösung anbieten können, die eine Zahlung mit der Girocard über höhere Beträge ermöglicht. Damit bringen wir die wichtigste Bezahlmethode ohne Einschränkungen an den Markt”

John Kolthof, Chief Commercial Officer bei CCV

Vereine, Hofläden, Kioske, Taxen etc. profitieren von der Lösung

Die neue Funktion ist allerdings nicht nur in erster Linie für kleinere Händler interessant, auch die Nachfrage bei großen Retailern aus der Elektronik- und Kosmetikbranche ist dem Vernehmen nach vorhanden. „Durch das Potenzial von SoftPOS und die hohe Nachfrage – auch von größeren Retailern – sehen wir eine Bestätigung, dass wir mit unserer Lösung auf dem richtigen Weg sind, um Kunden und Händler mit der erweiterten Girocard-Funktion eine zielführende und passgenaue Lösung zu bieten“, erklärt Kolthof weiter.

CCV

Während die App S-POS zu S-Payment gehört, stammt die implementierte SoftPOS-Lösung als eine Art „digitales Terminal“ von Payment-Spezialist CCV und wurde gemeinsam mit Rubean entwickelt. „Die barrierefreie Handhabung der App auf Android-Geräten wird die Verwendung der App noch einmal befeuern“, prognostiziert Kolthof die künftige Verwendung. So deckt CCV einmal mehr ein wichtiges Segment der Customer Journey im Rahmen der Omni-Channel-Lösungen ab. Der in Familienbesitz international tätige Anbieter betreut seine Kundenunternehmen in über 24 Ländern.tw

 
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