ANWENDUNG3. Dezember 2022

FinTech Xpay & Designerin Saskia Diez – Mehrwert-Payment und Community-Aufbau per Debit-Mastercard

Fintech Xpay & Designerin Saskia Diez — Mehrwert-Payment und Community-Aufbau per Debit-Mastercard
Xpay

Das Münchner FinTech Xpay bietet seit heute zusammen mit Designerin Saskia Diez sein erstes Debitkarten-Programm für sogenannte “Personal Brands”. Die Lösungen sollen künftig auch kleineren Marken und Influencern die Möglichkeit geben, eine eigene Mastercard in ihrem Design zu entwickeln. Mit der Loverscard (Saskia Diez) bringt das FinTech nun die erste Karte in diesem Segment auf den Markt. 

Die neue limitierte, spiegelpolierte Karte aus 23 Gramm Edelstahl sei nicht nur Schmuckstück und Zahlungsmittel zugleich – sie versteht sich vor allem als Markenanker, so Xpay. Das Münchner FinTech will Unternehmen die Möglichkeit eröffnen, innerhalb kürzester Zeit eine eigene Debitkarte mit individuellen Loyalty-Komponenten aufzulegen. Der Vorgang würde normalerweise Jahre dauert und sei für viele Unternehmen nicht zu stemmen.

Der Clou daran ist nicht wirklich die Karte, sondern der Community-Gedanke dahinter. So wollen Xpay zusammen mit der Designerin Saskia Diez ein kleines Shoping-Universum für Fans mit besonderen Gimmicks aufbauen. Fans sollen über den Einkauf mit dieser Karte Vorteile bekommen, die auf die Künsterin Saskia Diez abgestimmt sind. Der Mehrwert-Gedanke in das Karten-Payment integriert.

Marken wie Saskia Diez haben zwar ein fokussiertes Produktspektrum, stehen aber für einen Lifestyle, der ihre Fans jenseits der eigentlichen Brand in ihren Bann zieht. Saskia ist nicht nur Designerin und Unternehmerin, sondern für ihre Kundschaft und Follower auch Influencerin für ihren Lifestyle.“

Denis Raskopoljac, CEO Xpay

Das FinTech liefert das notwendige Banking-System – im Branding der Marke – und dazu die individualisierte Debitkarte von Mastercard. Xpay möchte mit seinem Businessmodel ein Geschäftsfeld an der Schnittstelle zwischen Kundenbindung, Purpose-Economy und Banking eröffnen. Denn: Bei jedem Bezahlvorgang, bei dem sich Kunden und Kundinnen für die Karte ihrer Lieblingsmarke entscheiden, treffen sie eine bewusste Wahl. Auf diese Weise gesammelte Loyalty-Punkte ließen sich in individualisierte Membership-Rewards umwandeln.

In Zeiten von Social Media und Online-Shopping lässt sich durch Payment-Prozesse eine neue Nähe in der Kundenbeziehung herstellen, die beispielsweise auf gemeinsam geteilten Werten und Präferenzen basiert.“

Denis Raskopoljac, CEO Xpay

Schmuckdesignerin Saskia Diez als erste Kundin für den Community-Aufbau

Schmuckdesignerin Saskia Diez als erste Kundin für den Community-Aufbau
Xpay

“Spieglein, Spieglein in der Hand, wer bin ich und wenn ja wie viele?” Die Frage nach Identität und Wirkung fasziniere die Schmuckdesignerin Saskia Diez nicht erst seit ihrer Loverscard (Website), die dank ihrer Oberfläche gleichzeitig einen Taschenspiegel abgebe. Ihre filigranen Schmuckarbeiten begeistern, laut Xpay, seit einem guten Jahrzehnt Frauen und Männer weltweit, weil sie subtil Persönlichkeit und Charakter unterstreichen. Die Designerin verstehe sich als Botschafterin von Produkten, Orten, Marken und Werten. Das spiegele sich im Set-up ihrer jetzt gelaunchten Loverscard wider: “give & receive” ist darauf eingraviert. Die Gravur sei Botschaft und Attitude zugleich. „Man gibt beim Zahlen und bekommt dafür nicht nur das, wofür man bezahlt, sondern gleichzeitig Zugang zu besonderen Inhalten und Überraschungen aus meinem Universum“, beschreibt sie den Gedanken. Das kann vieles sein. Naturkosmetik von einem ihrer Kooperationspartner. Ein besonderer Drink in einer Bar, in die sie gerne geht. Das beste Zimmer im Lieblingshotel. Eine private Yoga-Stunde, die Personalisierung eines Schmuckstückes oder Early Access zu einer limitierten Serie aus ihrer nächsten Kollektion.

Ich arbeite mit Menschen, Marken und Firmen, die ich selbst schätze, von denen ich selbst Fan bin. Das Loverscard-Programm versteht sich als exklusive Community, die ich regelmäßig mit Dingen, Brands und Erlebnissen fülle, die ich liebe.”

Außerdem umfasse die Karte – was die kosmopolitischen Käuferinnen und Käufer von Saskia Diez Schmuck ebenfalls zu schätzen wissen dürften – einen Concierge-Service, Versicherungsleistungen und Zutritt zu Airport Lounges weltweit. Bei all den Mehrwerten sei die Loverscard in der Gestaltung das, wofür Saskia Diez steht: Minimalismus. Das Kunst- und Zahlwerk besticht durch seine einfache und klare Oberfläche.

Wer ein bisschen blenden will, trägt sie mit der Kette an der Tasche oder um den Hals. Nie zuvor waren Glamour und Statement so schön und minimal.” aj

 
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