SB & FILIALE1. Okt. 2015

Effizienzoptimierung des Filialnetzes von Banken: Vertriebs­effizi­enzanalyse und Simulation in Sekunden

Wincor-Nixdorf
Wincor-Nixdorf

Bisher soll es mo­na­te­lang ge­dau­ert ha­ben, bis Fi­nanz­in­sti­tu­te aus­rei­chend Da­ten und damit Argu­mente für un­ternehmeri­sche Ent­scheidun­gen zu­sammenge­tra­gen hat­ten – etwa zur Optimierung des Netz­werkes von Fi­lia­len, zur Kun­den­seg­men­tierung und effizien­te­ren Kun­den­an­spra­che sowie damit ver­bun­denen Um­satz- und Kapazitätsfra­gen. Wincor-Nixdorf will das jetzt mit dem Ana­ly­se­tool iQ;Analyze un­d In-Memory-Tech­no­logie in Sekun­den Vertriebs­effizi­enzanalyse, Simu­lati­on und Effizi­enzoptimierung des Fi­li­alnet­zes von Banken liefern.

Die Sofotware  iQ;Analyze wurde speziell für In-Memory-BA programmiert.Wincor-Nixdorf
Die Sofotware iQ;Analyze wurde speziell für In-Memory-BA programmiert.Wincor-Nixdorf
Der technologische Schlüssel für die neue Dienstleistung von Wincor-Nixdorf soll „In-Memory“ lauten. Mit dieser Technologie sei es dem Unternehmen möglich, nun innerhalb von Sekunden den kompletten Datenbestand eines Finanzinstituts – rund eine Million und mehr Kundendaten – zu analysieren und zu bewerten.

iQ;Analyze: Vor-Ort-Analyse und Simulation

So ließe sich in einem einzigen Beratungsgespräch live und vor Ort mit den Entscheidungsträgern der Bank eine Vielzahl von verschiedensten Szenarien durchspielen. Die um ein Vielfaches schnelleren Berechnungen werden erreicht, weil die In-Memory Technik den Arbeitsspeicher eines Computers als Datenspeicher nutzt, statt auf im Vergleich langsame Festplattenlaufwerke zuzugreifen. Auf dieser Basis hat Wincor Nixdorf das Analysetool iQ;Analyze entwickelt.

Sparkasse Leipzig
Sparkasse Leipzig

Die Fülle an Daten und die Komplexität der Fragen kann kaum noch durch eigenes Know-how bewältigt und umgesetzt werden. Dazu bedarf es externer Spezialisten mit einem Höchstmaß an fachlicher und technischer Kompetenz. “

Martin Bücher, Vorstandsmitglied Sparkasse Leipzig

Zum praktischen Einsatz kommt dieses Tool zum Beispiel bei der Analyse von Standorten, der Untersuchung der Vertriebseffizienz, bei der Verbesserung der Relation von Kosten und Erlösen und vielem mehr. Dabei geht es nicht nur um die Bestandsaufnahme, sondern auch um Prognosen, wie sich Kunden der Bank zukünftig verhalten und damit auch die Ertragslage der Bank beeinflussen werden.

Wincor-Nixdorf
Wincor-Nixdorf

Es bestehen zwischen einzelnen Faktoren oft enorme Abhängigkeiten und Zusammenhänge. Deshalb kann die datenbasierte Entscheidungs­unterstützung auch viel mehr leisten, als sequenzielle Frage-Antwort-Prozesse es je könnten“

Thomas Liebke, Principal Business Consultant bei Wincor Nixdorf

Versteckte Wechselwirkungen im Vorfeld erkennen

Verändere sich ein Aspekt, wird beispielsweise ein Standort geschlossen, so könne dies ungeahnte Wechselwirkungen zu nachgelagerten Kundenentscheidungen und somit betriebswirtschaftliche Auswirkungen mit sich bringen. Bei den Analysen werden diese Faktoren berücksichtigt und konkrete Handlungsempfehlungen identifiziert, um kurz- und mittelfristige Impulse zur Ertragssteigerung für die Bank zu generieren.

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http://www.it-finanzmagazin.de/?p=20251
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