POS DISPLAY4. Jul. 2015

Sparkassen-Display zeigt passende Inhalte u.a. je nach Alter- und Geschlecht des Betrachters an

engram
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In der digi­ta­len Welt wach­sen nicht nur die tech­no­logi­schen Möglichkei­ten, sondern vor al­lem die zu­nehmen­den Anforde­run­gen an die Multi­ka­nal­fähig­keit. Der DSV setzt jetzt ­auf das engram Kam­pa­gnen-Management-Sys­tem: PoS Con­tent 2.0. Es soll ei­ne ziel­gruppen­ge­naue An­spra­che, zum Bei­spiel nach Wet­ter, Börse oder viel in­ter­essan­ter: nach dem be­trachten­den Benutzer ermögli­chen.

Seit 2011 bietet die Sparkassen-Finanzgruppe eine Digital Signage Gesamtlösung: PoS Content. Zahlreiche Sparkassen nutzen das System des DSV mitsamt den Agenturmedien, um das Kunden­in­ter­esse am POS zu wecken und Vertriebsimpulse zu setzen.

Mit der "Ergebnissteuerung" lassen kann das Display z.B. auch auf Smartphones reagieren.engram
Mit der „Ergebnissteuerung“ lassen kann das Display z.B. auch auf Smartphones reagieren.engram

Jetzt soll das Kampagnen-Management-System eKMS (engram) die Antwort auf Multikanal-Anforderungen bringen: So zeige das Zusatzmodul „Er­eignis­steuer­ung“ die Werbung abhängig von CRM-Daten, NFC, aktuellem Wetter, Börsenkursen oder Alter- und Geschlecht des Betrachters an. Damit soll eine zielgruppenspezifische und emotional passgenaue Ansprache des Kunden erfolgen. Damit würden nicht nur digitalen Inhalten auf Bildschirmen angezeigt werden, sondern es soll ein effizienter und erfolgswirksamer Kanal für die Sparkassen eröffnet.

Speziell für die Präsentation von Immo­bi­lien­an­ge­bo­ten ist „WindowTainment für Immobilien“ gedacht.

QR, Finanzrechner, mobile Landingpages

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Die Verknüpfung stationärer und mobiler bzw. digitaler Kanäle wird für die Banken immer wichtiger. Das Stichwort heißt Mulitkanal. Mithilfe der an die spezifischen Bedürfnisse des PoS Content 2.0 angepassten Digital Signage-Lösung eKMS können Kunden personalisiert oder zielgruppenspezifisch, emotional wirksam, passgenau – und vor allem auf vielfältigen Kanälen angesprochen werden. Darüber hinaus stehen neben automatisch generierten QR-Codes (z.B. für die integrierte Immobilien-Lösung) auch Finanzrechner und datenbankseitig erstellte mobile Landingpages zur Verfügung.

Zusätzlich soll das eKMS vielfältige Schnittstellen- und Anknüpfungsmöglichkeiten an weitere Systeme bieten und ist von seiner Handhabung her ideal für bereits bestehende Marketing- und Vertriebsprozesse in den Sparkassen optimiert sein.

Auf technischer Ebene hat der DSV die Anwendung vollständig in sein Sparkassen-Portal mitsamt zentraler Benutzerverwaltung integriert und betreibt das eKMS in seiner eigenen IT-Infrastruktur mit höchsten Sicherheitsstandards. So sollen zum Beispiel sparkassenspezifische Sicherheitsstandards wie OPDV-Zertifizierungen vollumfänglich erfüllt werden.

Migration und individuelle Anpassung

Darüber hinaus arbeite das Entwicklerteam der engram bereits seit Juni 2014 an umfassenden kundenspezifischen und softwareseitigen Anpassungen des eKMS – und passt damit die bestehende Lösung an die Wünsche und Besonderheiten des DSV an. „Da hierfür eine agile Vorgehensweise nach Scrum gewählt wurde, konnten schon nach wenigen Wochen erste Ergebnisse und Lösungen präsentiert und iterativ optimiert werden. So war es möglich, mit der Nassauischen Sparkasse (Naspa) im Dezember 2014 – bereits vier Monate vor eigentlichem Migrationsbeginn – den ersten PoS-Content 2.0-Kunden mit mehr als 80Systemen live zu schalten. In einem weiteren Schritt werden allein für diesen Kunden in 2015 mindestens noch über 100 weitere Systeme folgen.“, so engram. Seit Mai 2015 migrieren sukzessive auch die aktuell bestehenden 125 PoS-Content-Kunden auf Pos-Content 2.0 (i.e. eKMS). aj

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Die Bre­mer engram er­stellt Soft­warelösun­gen und Benutzerschnitt­stel­len zur Un­ter­stützung von Un­ternehmens- und Ge­schäftsprozes­sen und hat sich auf Fron­tend-Lösun­gen spezialisiert. Insge­s­amt ent­wickeln, ge­stal­ten, planen, steuern und arbei­ten bei der engram 34 Mit­arbei­ter.  Zu den Auf­traggebern gehören Volksbanken und Sparkas­sen, aber auch de­ren Re­chen­zentren und Ver­bund­partner. Kun­den der engram sind un­ter an­de­rem DekaBank, T-Systems, Lex­mark, SV SparkassenVersi­cherung oder die Win­tershall AG.
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