FINTECH24. August 2020

Chinesisches Venture Capital für Startup-Szene in Europa – Interview mit Hub-CEO Patt

Startups gesucht: Harald Patt, Managing Director Fosun Group und CEO vom Fosun Europe Innovation Hub - Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG
Harald Patt, Managing Director Fosun Group und CEO vom Fosun Europe Innovation HubHauck & Aufhäuser Privatbankiers AG

Der Fosun Europe Innovation Hub möchte Tech-Startups mit dem Global Happiness Ecosystem von Fosun sowie mit Business Angels und anderen professionellen Investoren partnerschaftlich und nachhaltig verbinden. Der Hub gehört zu Fosun International Limited, einem familienorientierten und multinationalen Unternehmen mit Hauptverwaltung in Shanghai (China). Fosun vereint in seinen selbstdefinierten Ökosystemen Gesundheit, Glück und Wohlstand unter anderem namhafte Unternehmen wie etwa Gland Pharma und Club Med, Tom Tailor und AHAVA oder Portugals größte Versicherungsgesellschaft Fidelidade sowie die renommierte deutsche Privatbank Hauck & Aufhäuser. Als Teil der Konzernfamilie treibt der Hub zusammen mit der Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG die digitale Transformation der Finanzwelt voran.

Startup- und FinTech-Experte Patt klärt zu Open Banking, Blockchain und API-Strukturen in Ökosystemen auf und erläutert die Perspektiven für Startups und Banken im Zuge von PSD2, digitaler Disruption und Wirtschaftskrise. IT Finanzmagazin im Gespräch mit Harald Patt, Managing Director Fosun Group und CEO vom Fosun Europe Innovation Hub.

Herr Patt, Finanz-Ökosysteme entstehen, weil Banken und Versicherer ohne IT-Altlasten innovieren möchten. Zahlt sich diese Kosten-Nutzen-Prüfung für eine Finanzwelt, die sich im Umbruch befindet, auf lange Sicht tatsächlich aus und warum?

Die digitale Transformation und Open Banking beeinflussen die Agenda von Banken, Finanzdienstleistern und Versicherern schon seit Jahren. Eine Kosten-Nutzen-Prüfung als einziges Entscheidungskriterium anzusetzen wäre jedoch falsch. Wer sein Bankensystem über Schnittstellen nicht öffnet, wird von Finanz-Plattformen oder GAFAs abgehängt. Die großen Tech-Konzerne und FinTechs kennen den Endkunden sehr genau. Die notwendige Finanzdienstleistung zu ergänzen, stellt für diese Unternehmen keine Schwierigkeit dar, denn den Plattformgedanken leben sie schon lange.

Mehr noch: Diese neuen Wettbewerber sind den meisten Finanzdienstleistern und Banken in Geschwindigkeit und Agilität, Kundenanzahl und Big Data weit voraus.“

Was muss getan werden?

Um Bankkunden ein Best-of-Breed-Angebot zu gestalten und individuelle Lösungen anbieten zu können. müssen sich Banken zu einem plattformbasierten Geschäftsmodell hin wandeln und ein Open-Banking-Ökosystem aufbauen. Gelingt ihnen das nicht, werden sie als reine Commodity-Bank enden und nur noch externe Geschäftsprozesse Dritter über ihre Infrastruktur abwickeln, was sie damit austauschbar macht.

Banken sollten ihre USPs nutzen, nämlich Trust, IT-Sicherheit, Infrastruktur, regulatorische Expertise, Zugang zu Kapital und vieles mehr. Diese Attribute schreibt man gerade FinTechs noch nicht zu.“

Die neuen Anbieter bauen hingegen die Dienstleistung um das Kundenbedürfnis herum auf – ohne Legacy und mit Design-Thinking-Ansätzen. Daher bieten diese meistens eine wesentlich bessere Customer Experience. Aus diesem Grund sollten Bankinstitute mit ihren USPs diese neuen Angebote fortan integrieren.

Im Interview: Harald Patt, Fosun Europe Innovation Hub

 

Harald Patt ist Managing Director Fosun Group und CEO vom Fosun Europe Innovation Hub. Er ist zudem Mitglied im Aufsichtsrat der Naga AG, der CRYCO AG und der Optiopay GmbH. Zuvor war er Generalbevollmächtigter und Geschäftsführer der FinTech Group Bank AG. Der FinTech-Experte war Gründer und CEO der Panthera Capital AG und der CeFDex AG – Wertpapierhandelsbank. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Venture Capital und Private Equity, Business Development, Kryptowährungen und Blockchain.

Warum sind Banken nicht selbst dazu in der Lage, solche innovativen Angebote zu kreieren?

Es ist illusorisch zu glauben, dass alle FinTech-Angebote selbst gebaut werden können und konkurrenzfähig sind.

Mit dem Integrationsmodell via API haben Banken die Möglichkeit, das Service-Portfolio zu erweitern, ohne es selbst zu betreiben, was zusätzliche Ertragspotenziale bietet.“

Schaut man sich die Fähigkeiten des Finanzmanagements vor nicht allzu langer Zeit an, waren IT- oder Software-Know-how kein relevantes Einstellungskriterium. Die Innovationskraft der Branche war sehr schwach. Es gab nach Einführung von Geldautomaten und dem Online-Banking nichts wirklich Neues, was das Kundenverhalten im Banking nennenswert veränderte. Hier gilt es, einiges nachzuholen.

Was genau?

Viele Institute haben in den letzten Jahrzehnten verpasst, ausreichend in IT-Systeme, Strukturen und Prozesse zu investieren. Infolgedessen sind diese zumindest in technischer Hinsicht Gefangene ihrer veralteten Kernbanksysteme.

Banken der Zukunft werden digitale Plattformen sein. Nur mit Kostensenkung, einer Steigerung ihrer Effizienz und neuen Ertragspotenzialen gelingt es, den Kunden von morgen zufriedenzustellen.“

Digitalisierung muss hierbei ein Kernelement des Geschäftsmodells sein. Denn: Digitalisierte Banken haben eine bessere Kostenbasis und die Interaktivität ist online x-mal höher als offline.

Was gibt der Regulator vor?

Durch regulatorische Veränderungen wie etwa der Zahlungsverkehrsdiensterichtlinie (PSD2) oder der Einführung der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) wurden Bankinstitute dazu gebracht, ihre digitale Qualität zu hinterfragen und die Prozesse den neuen Gegebenheiten und Auflagen anzupassen. Ferner entsteht durch neue Anbieter in jedem Segment des Bankings ein intensiver Verdrängungswettbewerb. Dieser kommt insbesondere durch die Heterogenität disruptiver FinTechs oder InsurTechs zu Stande.

Auch Blockchain-basierte Plattformen bringen Banken und Versicherungen dazu, sich mit neuen Möglichkeiten zu beschäftigen.“

Darüber hinaus ist die Überlebensrate eines Startups in einem Ökosystem höher. Ein Ökosystem kann etwa ein Akzelerator, ein Gründerzentrum, ein Inkubator oder ein Hub sein.

Interessant. Was macht eigentlich der Fosun Europe Innovation Hub und an wen richtet sich dieser?

Unser Innovation Hub richtet sich an alle Startups mit einer innovativen Technologie, die Unterstützung suchen. Und zwar bei Kapitalsuche oder deren Geschäftsentwicklung.

Als gut vernetzter Wegbegleiter stehen wir mit unserem globalen Netzwerk und unseren mehreren hundert Portfoliounternehmen immer zur Verfügung.“

Darüber hinaus helfen wir, geeignete Joint-Venture-Partner in China zu finden und unterstützen Unternehmen bei der Suche nach guten Startups für eine nachhaltige Partnerschaft. Kurzum: Mit dem Fosun Europe Innovation Hub kann man als Unternehmer, Business Angel oder Investor die Potenziale des europäischen Private Equity-Marktes vor allem im Hinblick auf chinesische Wachstumsmärkte sehr gut nutzen, Business Development erfolgreich betreiben sowie Finanzierungsrunden in der Seed-, Early-Stage- oder Wachstumsphase eines Startups mit Augenmaß, Knowhow und Weitblick sicher durchführen.

Warum fokussieren Sie nur auf technologiebasierte Startups und mittelständisch geprägte Tech-Unternehmen?

Technologie-Startups überzeugen durch smarte Geschäftsmodelle. Sie sind hocheffizient und skalierbar. Idealerweise zu einem bestimmten Kundenbedürfnis, welches länderübergreifend nachgefragt wird und nicht zu sehr an regionale Regulierung gebunden ist. Dies macht es uns leichter, diese Startups im Business Development zu unterstützen, für diese neue Kunden zu gewinnen und sie bei unseren Portfoliounternehmen sodann vorzustellen.

Grundsätzlich sind bei uns jedoch nicht nur FinTechs sondern alle Tech-Startups willkommen. Hierzu zählen beispielsweise Startups mit dem Fokus auf Mobilität, Gesundheit oder Nachhaltigkeit.“

Unser Fosun Europe Innovation Hub möchte Technologie-Unternehmen mit dem Global Happiness Ecosystem von Fosun partnerschaftlich und nachhaltig verbinden. Fernab dessen gibt es bei uns eine Vielzahl an internationalen Investoren, die nach attraktiven und renditeorientierten Investment- und Beteiligungsoptionen stets Ausschau halten.

Wie sieht Ihr Portfolio aktuell aus und wer ist sonst noch Mitglied des Hubs?

Obwohl wir zurzeit unsere Mitglieder nur manuell in unseren Innovation Hub aufnehmen, haben wir bereits um die hundert Mitglieder in diesem Jahr gewonnen. Darunter befinden sich Investoren, Wirtschaftsprüfer und M&A-Boutiquen sowie andere Inkubatoren und selbstverständlich Startups aus unterschiedlichsten Branchen. Letztere operieren in der Frühphase, andere sind größer, älter und befinden sich auf einem soliden Wachstumspfad. Unser Ziel ist es, die gesamte Bandbreite an Technologien und Branchen in unseren Hub aufzunehmen.“

Wir wollen eine sehr hohe Anzahl verschiedener Startups mit einer Vielzahl an Investoren zusammenführen und als nachhaltige Partner am Geschäftserfolg mitwirken.“

Handelt es sich um institutionelle oder private Investoren und kann man sich als deutscher Venture Capital-Geber ebenso engagieren?

Zurzeit haben wir nur institutionelle Investoren als Mitglieder im Portfolio. Private Investoren sind eher als Business Angel aktiv oder bündeln ihre Aktivitäten in Family Offices. Aber auch diese Investorengruppe ist herzlich willkommen, da wir auch auf der Investorenseite ein sehr vielfältiges Angebot für Startups anbieten möchten. Und zum zweiten Teil Ihrer Frage: Ja natürlich.

Wir sind genauso offen für deutsche Business Angels, Vermögensverwalter oder Family Offices.“

Vom Beginn der Idee bis zum IPO oder Verkauf eines innovativen Startups sollen alle Parteien den passenden Partner bei uns finden. Denn: Als Fosun Europe Innovation Hub möchten wir die 1. Wahl in der deutsch-chinesischen Private Equity-Szene sein.

Herr Patt, was ist das Besondere an der Deutsch-chinesischen Investoren-Szene?

Ich habe die chinesischen Investoren, zu denen vor allem Fosun zählt, als sehr langfristig und nachhaltig orientiert kennengelernt. Primär geht es darum, Unternehmen zu finden, die sich in das bestehende Ökosystem integrieren und Synergien schaffen. Will sagen: Wer das bestehende Portfolio bereichert, kann etablierte Wertschöpfungskomponenten verbessern und neue Werte stiften.

Das Ziel muss aber sein, herausragende Produkte und Technologien mit dem Chinese Growth Momentum zu vereinen.“

Der Vorteil dabei ist: Die chinesische Kultur ist unserer sehr ähnlich, es gibt einen starken chinesischen Mittelstand, der wie der deutsche Mittelstand auch auf eine langfristige Zusammenarbeit setzt.

An welchen Projekten arbeitet der Fosun Europe Innovation Hub aktuell?

Aktuell skalieren wir datenorientiert. Mit der Morning Whistle Group, einer sehr erfolgreichen und grenzübergreifenden M&A-Plattform aus China, setzen wir auf Agilität und Schnelligkeit bei Vernetzung und Aufbau europäisch-chinesischer Geschäftsmodelle. Wir arbeiten daran, Kapitalangebot und -nachfrage geradeso modern und digital in Europa zusammenzuführen, wie es im Reich der Mitte für Private Equity und Venture Capital bereits der Fall ist.

Die datenorientierte und digitale Plattform Morning Whistle hat mehr als 10.000 institutionelle Nutzer und mehr als 14.000 Vermögenswerte in 130 Ländern ermöglicht.“

Wir gehen davon aus, dass wir dieses Angebot ab Oktober 2020 volldigital zur Verfügung stellen können.

Wie sieht der Onboarding-Prozess für Startups und Investoren beim Fosun Innovation Hub aktuell aus?

Zurzeit kann man sich einfach auf unserer Webseite www.fosun-ih.com (Website) registrieren und kostenfrei Mitglied werden. Spätestens Anfang Oktober ist dies dann über eine Software, welche ebenfalls über unsere Webseite aufrufbar ist, möglich. Wichtig zu wissen ist, dass im ersten Schritt der Businessplan eines Gründers nicht eingereicht werden muss. Das wäre in der Tat viel zu früh, da man sich in der Regel zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht kennt. Das heißt:

Wir setzen beim Onboarding-Prozess auf Sicherheit, Vertrauen und Komfort zugleich.“

Die Erstanmeldung ist einfach gehalten und kann in nur einer Minute durchgeführt werden.

Was folgt dann?

Im nächsten Schritt möchten wir wissen, nach was das Startup für sein Geschäftsmodell genau sucht und welche Erwartungshaltung das potenzielle Neumitglied mit unserem Hub verbindet. Erst im Anschluss folgt der weitere Austausch und im Zuge einer schriftlichen Vertraulichkeits- und Geheimhaltungsvereinbarung analysieren wir, inwieweit eine engere Zusammenarbeit dauerhafte Erfolgschancen bietet. Ferner verfeinern wir unsere Startup- und Investor Journey an allen Markenkontaktpunkten unseres Hubs. Wir setzen on- und offline auf Datenschutz, Kommunikation und Service-Exzellenz. Das betrifft die Anmeldung eines Startups oder die Kontaktaufnahme eines Investors mit unserem Hub, das erste Feedback, das regelmäßige Gespräch mit allen Beteiligten sowie das Informieren, die Beratung und Betreuung aller Hub-Mitglieder im Rahmen einer exzellenten Portfoliokommunikation.

Die Zusammenarbeit in unserer Community soll motivieren, begeistern und Spaß machen!“

Zurück zur Bankenwelt und deren Sichtweise. Auch Hauck & Aufhäuser ist Mitglied im Fosun Europe Innovation Hub. Das Bankhaus gehört zu den renommiertesten und erfolgreichsten Privatbanken Deutschlands. Gibt es hierfür ein Erfolgsrezept und worauf kommt es beim Daten- und Kundenschutz in einem plattformbasierten Ökosystem an?

Durch die Einführung der PSD2 haben die Banken das Monopol auf ihre Kundendaten verloren. Sie stehen nun im Wettbewerb mit anderen Unternehmen, sobald es um die Auswertung und Analyse der Daten geht. Insbesondere hier können neue Ertragspotenziale erschlossen werden, denn es ist möglich, das Nutzerverhalten des Kunden besser zu verstehen. Neue Produkte und Dienstleistungen können kreiert und zum richtigen Zeitpunkt angeboten werden. Mit der Einführung der EU-DSGVO wurden die Rahmenbedingungen für die Nutzung von Kundendaten weiter vereinheitlicht.

Um eine langfristige Kundenbindung zu erzielen, müssen plattformbasierte Ökosysteme das Vertrauen der Kunden in den Schutz ihrer Daten gewährleisten, zeitgemäße sowie nutzerfreundliche Anwendungen anbieten.“

Darüber hinaus ist wichtig, dass bei einem Zugriff durch eine Vielzahl von Anbietern nur relevante Daten ausgewählt werden, die ausschließlich zur Erfüllung des Kundenwunsches wichtig sind.

Ob bei der Entwicklung selbstfahrender Autos oder der Etablierung neuer und vernetzter Dienstleistungen – technologisch geht es um flexible sowie modular aufgebaute und individualisierbare Plattformen. Diese lassen sich unter anderem mit API-Strukturen gut und schnell integrieren. Wie beurteilen Sie die Bedeutung von Standards und Schnittstellen?

APIs sorgen dafür, dass Programme intern funktionieren, sich gegenseitig aufrufen und im Austausch miteinander reibungslos arbeiten können. Darüber hinaus ermöglichen sie einen Datenaustausch zwischen Softwareprogrammen, über verschiedene Bereiche und Unternehmen hinweg. Für diese Machine-to-Machine Kommunikation sind Standards zwingend notwendig.

Schnittstellen – zum Beispiel bei API-Banking-Strukturen, gab es mit HBCI schon lange, aber mit der Payment-Service-Directive 2 (PSD2) kam es zum Revival.“

Der Vorteil der PSD2 ist, dass diese einen europaweiten Standard zum Datenaustausch und den Aufruf von elektronischen Prozessen schafft. In der Vergangenheit gab es Bankangebote, welche dem Endkunden als Block zur Verfügung gestellt wurden. Einzelne Komponenten waren für den Endkunden nicht austauschbar.

Und jetzt?

Mit APIs ist es nun möglich, Einzelleistungen einer Bank in institutsfremde Kundenangebote zu integrieren und auszuführen. APIs werden aber auch für das interne Aufbrechen des Banksystems genutzt. Vorteil dabei ist, dass diese Module wesentlich agiler weiterentwickelt und schneller implementiert werden können. Die Öffnung des Banksystems bringt auch für Banken wesentliche Vorteile. So besteht die Möglichkeit, Leistungen einzukaufen, die andere besser und günstiger anbieten.

Eine wesentliche Voraussetzung für das Entstehen eines plattformbasierten Ökosystems ist der Aufbau eines modularen Systems mittels APIs und das Aufbrechen von abgeschotteten monolithischen Banksystemen.“

Neue digitale und innovative Produkte und Dienstleistungen entwickeln sich durch die einfache und schnelle Integration von Banking-Funktionen in die Services von Drittanbietern. Um diese Innovationen zu gewährleisten sind APIs mit standardisierten Schnittstellen unabdingbar. Und das gilt für jede Branche und jedes technologieorientierte Unternehmen.

Herr Patt, herzlichen Dank für dieses Gespräch.aj

 
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